Termine – Einladungen – Protokolle

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Bevorstehende Sitzungs- und Veranstaltungs- Termine 2019/2020:

die nächsten Sitzungen des Arbeitskreis Japan:
Sitzungstermine 2020 im Tagungshaus des Landeskirchenamtes in Wollfenbüttel, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 1:
14. Mai     fällt Corona-bedingt aus: Absage der geplanten Sitzung am 14.05.2020
16. Juli        (Sonder-Termin in den Sommerferien!;         Achtung nicht in WF sonden in BS.                                  Wir nehmen teil an einer Veranstaltung mit Dr. Rainer Gellermann zum 75. Jahrestag der ersten Atombombenexplosion im Gemeindehaus St. Katharinen / Braunschweig.       (Eine Veranstaltung des Arbeitskreis Japan und der Ev. Erwachsenenbildung).
17. September    und    12. November.

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Weitergehende Termine im Zusammenhang mit Japan / Fuskushima / Tokyo 2020 etc:
März und April: „Europäische Aktionswochen für eine Zukunft von Tschernobyl und Fukushima“ (EuAW) / Region Braunschweig. Programm 2020 hier: https://zukunftdanach.wordpress.com/2019/10/10/euaw-2020-region-braunschweig/    Achtung – einige Termine musste wegen Corona-Minimierung abgesagt/verschoben werden. Auf der Website ist das Programm aktuell dargestellt.
Di. 24.03.3030  19:00 h / „Die Welt der japanischen Religionen (Shinto, Buddhismus und Neureligionen) Eine Einführung in Geschichte und Gegenwart“. Vortrag von Dr. Martin Repp (Theologe und Religionswissenschaftler / Frankfurt); Gemeindehaus St. Katharinen, An der Katharinenkirche. Flyer-Japan-Reihe Teil 2       Fällt aus wegen Coroa-Minimierung – wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

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Rückblick auf Sitzungen des Arbeitskreis Japan

14.05.2020 Absage der geplanten Sitzung am 14.05.2020
16.01.2020 TOP-Liste – AK Japan, für 16.01.2020 mit Korrekturen und  Protokoll 20-1 16.1.2020 – in Arial 11 – Kopie
14.11.2019  TOP-Liste – AK Japan, für 14.11.2019 und Protokoll 19-4 14.11.2019
19.09.2019 TOP-Liste – und Protokoll AK Japan 19.09.2019
21.03.2019 TOP-Liste -und Protokoll AK Japan, für 21.03.2019
17.01.2019 TOP-Liste und Protokoll zur Sitzung vom 17.01.2019

Aktuelles aus dem Arbeitskreis Japan

AK-Japan 003Aktuell – Allgemein

Tokio 200116 10x15

„Fukushima-Jahrestag im Zeichen der olympischen Ringe: 

Aufenthalt stellt kein Risiko dar.

Strahlenbelastung vor Ort entspricht Langstreckenflug.“

 (Bundesamt für Strahlenschutz [BfS] 09.03.2020) 

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Dazu folgende Informationen und Aktionen:

Presse-Mitteilung des Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) am 09.03.2020 zu „Fukushima / Tokyo 2020“:

https://www.bfs.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BfS/DE/2020/004.html. Pressemitteilung des BfS vom 09.03.2020 -jap.-: Pressemitteilung zu BfS 公開書簡提出のプレスリリース(日本語) -jap. –
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Offener Brief an das BfS zu „Fukushima/olympische Spiele“ am 19.03.2020:

Deutsch: Offener Brief an das BfS 19.03.2020. Deutsch/ Japanisch: Offener Brief an das BfS 14.03.2020 dt.-jap.
(Offener Brief. BfS – Eingangsbestätigung per E-Mail am 25.03.2020)
BfS-Antwort auf den offenen Brief am 20.04.2020: 2020-04-20_Antwort_zum offenen Brief bzgl Fukushima PM und Deutsch/Japanisch: 5. Antwort zum offenen Brief_de-jp
Reaktion auf das Antwortschreiben vom BfS am 09.05.2020: Antw. auf BfS-Rückantw. 09.05.2020
Äntwort von Dr. Andreas Singler auf den Briefentwurf zum Antwortschreiben des BfS: Dr. Andreas Singler 05.05.2020
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Kommentare und Hinweise der Wissenschaftler zum offenen Brief/ bzw. zur BfS-Pressemitteilung vom 09.03.2020 (ebenfalls mit offenen Brief am 19.03.2020 dem BfS per Post zugeschickt):

Deutsch: Zur BfS-PM vom 09.03.2020 Scherb, Singler, Meißner sowie Bericht Fukumoto-Scherb.   Deutsch/Japanisch: Kommentare -dt-jap- Scherb, Singler, Meißner_zu_BfS_09.03.2020
E-Mail-Kommunikation zwischen Paul Koch und Dr. Mikhail Malko (Minsk, Physiker -Akademie der belarussischen Wissenschaft) zur Pressemitteilung des BfS (eher als Pro-BfS einzustufen): Fukushima und Tokio 2020-2021 E-Mail-Kommunikation Koch-Malko 13.04.2020
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Petition / Unterschrift zur Unterstützung gegen die Verharmlosung von Fukushima (gestartet am 14.03. zunächst bis 20.03. später verlängert auf 9.8.2020.) [Zahl der Unterzeichner Stand 13.04.2020: 123] hier geht es zur Petition:

https://www.openpetition.de/petition/online/gegen-die-verharmlosung-zu-fukushima-olympia-2021

 

Petitons-Kopfzeielen-Foto
Petition zum downloaden als Unterschriftenliste (deutsch/japanisch): openpetition 2021-2 – de-jp. Ausgefüllte Listen bitte an paul.koch47[at]gmx.de
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Pressemitteilung (zum offenen Brief an das BfS) vom 21.03.2020:

PM – zur BfS-PM vom 9.3.20 und zu -Offener Brief an BfS- am 19.3.20.    Pressemitteilung  hier auf japanisch:   BfS-Pressemitteilung 09.03.2020 -Jap-
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Leserbriefe zur BfS-PM; Olympische Spiele in Japan und später deren Absage und „Athleten sind die Leidtragenden“ sowie „Lektion gelernt“ u.a :

Bodo Walther schrieb am 22.03.2020 einen Leserbrief zu  „Athleten sind die Leidtragenden“ (Sport dpa-Bericht vom 21.03.2020  und  zu der BfS-Pressmitteilung zum Fukushima-Jahrestag/Tokyio 2020.  Der dpa-Bericht: Braunschweiger Zeitung 21.03.2020 – Athleten sind die Leidtragenden-. Leserbrief von Bodo Walther: Leserbrief zu -Athleten sinds die Leidtragenden-
Leserbrief von von Sabine Schweizerhof  zur notwendigen Absage der Olymischen Spiele in Japan. Original Leserbrief und verkürzte Veröffentlichung: Leserbrief Sabine Schweizerhof.
Zum selben Thema hat Shinobu Katsuragi geschrieben: Leserbrief (Shinobu Katsuragi).
Zur vollzogenen Olympiaverschieben „Sport-Nachspiel“ Lektion gelernt von Paul Koch: Nachspiel – Lektion gelernt BZ 25.03.2020
Ebenfalls zur Absage/ Verschiebung der Olympischen Spiele von Volker Siller / IPPNW: Absage Olympia – Siller – Achener Nachrichten
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Pressespiegel zum offenen Brief an das BfS:

……(bislang noch kein Pressebericht erschienen / entdeckt)…..

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Weitergehende Informationen zum Thema Fukushima/Tokyo 2020/2021:

14.05.2020

Weitere Übersetzung aus dem japanischen Buch von Etsuji Watanabe „der Bürgerinitiative, die über das Risiko bei den Olympischen Spielen in Tokyo 2020 informiert und anmahnt.“ Es geht hier um ein Interview das 2018 mit einem japanischen Botschafter geführt wurde. Er forderte schon 2018 die Absage der Olympischen Spiele in Japan und fordert internationale Zusammenarbeit in der Aufarbeitzung der Fukushima-Schäden oder Internationale Kontrolle. Ein Land alleine kann das nicht schaffen: K8.T1. Murata dt. T.W.-P.K.

12.05.2020

„Wissen, was ist“ Leitartikel vom Chefredakteur / Braunschweiger Zeitung zu Corona und den Verschwörungstheorien. „Wissen, was ist“ ist auch das Anliegen des „Offen Brief“ an das Bundesamt für Strahlenschutz und der Petiton „Gegen die Verharmlosung zu Fukushima/ Olympia 2021“ – dies kommt im Kommentar zum Leitartikel zum Ausdruck. Leitarikel von Chefredaktuer Armin Maus und Kommentar vonm Paul Koch hier: Corona und Strahlenrisiko – Verharmlosung

11.05.2020

THE RADIOACTIVE OLYMPICS -Logo

Gemeinsame Petition (IPPNW und ausgestrahlt e.V. mit der Forderung: „Keine olympischen Wettkämpfe in Fukushima – Keinen Fackellauf in den verstrahlten Gebieten“:  www.ausgestrahlt.de/aktionen/radiolympics.
Weitere Informationen von IPPNW zur Petition und zu Fukushima / Olympia 2021 / Tschernobyl 2020: IPPNW Deutschland – Informationen zur Petition – Fukushima – Olympia 2021

07.05.2020

IOC 2020-2021-2022 Japan-Zeitung

Shinobu Katsuragi schreibt: „Heute ist in der Mainichi-Zeitung ein längerer Artikel zum Thema „Olympia, Ja oder Nein“ erschienen. Da ist auch von einem Interview mit Thomas Bach in „Welt“ am 12.04. die Rede, die ich aber nicht lesen kann (kostenpflichtig..)“  Sie hat den Artikel der Maiinchi-Zeitung ins Deutsche übersetzt. Hier die japanische und dann folgend die deutsche Version: Mainichi, am 07.05.2020

04.05.2020

AfD- Atom-Klüngel

Angela Wolff schriebt im ausgestrahlt.ev.- Blog den Beitrag „Der Atom-Klüngel“.  Dort beschreibt Angelika Wolf  „Wie ein kleines deutsches Pro-Atom-Netzwerk die Öffentlichkeit in der Klimadebatte an der Nase herumführt und sich ganz nebenbei mit den Klimaleugner*innen der AfD verbündet“. Siehe: https://www.ausgestrahlt.de/blog/2020/05/04/der-atom-kl%C3%BCngel/
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03.05.2020

Petra Alt - Homepage
Petra Alt hat auf Ihrer Homepage „http://antiatom-fuku.de einen neuen, lesenswerten Artikel geschrieben mit dem Titel: „Sicherheit in den AKWs kindgerecht erklärt“. Siehe hier: http://antiatom-fuku.de/sicherheit-in-den-akws-kindgerecht-erklaert.html
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30.04.2020

Neue Übersetzung aus dem japanischen Buch von Herrn Watanabe zum The Olympia/Fukushima, Kaptel 4 / Teil 1 von Nozomi Ishizu, mit dem Titel: „Eine Aktion in Californien / USA,  gegen die Olympische Spiele in Tokyo“:K4.T1 Ishizu.dt. -TW.-P.K.

29.04.2020

Interview Milchbauer Fukushima

„Die Atomkraft hat alles weggenommen.“ sagte Hasegawa, der zum Zeitpunkt des Fukushima-Atomunfalls im Distrikt Stationsleiter war, wo der temporare Lagerbereich für dekontaminierten Böden noch sichtbar ist. „Früher ging ich mit den Kindern in die Berge, habe wilde Pflanzen gepflückt, und habe ihnen viel darüber erzählt.  So etwas kann ich jetzt nicht mehr. Wir können kein wildes Gemüse mehr essen.“ Interview mit Kenichi Hasegawa, einem ehemaligen Milchbauer aus Iitate Dorf, Präfektur Fukushima: https://youtu.be/3yxfNGnbCPE.
Dieses Interview gibt es in mehren Sprachen (Untertiteln): English: https://youtu.be/K8njLkMigH4. Spanish: https://youtu.be/BGDr5lx802c.  Chinese (Simplified): https://youtu.be/oMggklYU3fI. Chinese (Traditional): https://youtu./_pqRsS75uDM. French: https://youtu.be/YOq1W70CwAE. Korean: https://youtu.be/LedYXWwvxXY

22.04.2020

Neue Übersetzung aus dem japanischen Buch von Herrn Watanabe zum The Olympia/Fukushima, Kaptel 9 / Teil 2 von Koji Owada, mit dem Titel „Willkommen mit Radioaktivität“: Die Olympischen Spiele in Tokyo sind eine Straftat: K9 T2 Owada Tokzo Grin dt. T.W.-P.K.

20.04.2020

Antwort des Bundesamtes für Strahlenscvhutz auf den offenen Brief: 2020-04-20_Antwort_zum offenen Brief bzgl Fukushima PM

13.04.2020

Am 15.03.2020 ging als Rundmail die Information über den offenen Brief an das BfS u.a. auch an Dr. Mikhail Malko (Minsk, Physiker -Akademie der belarussischen Wissenschaft, mit dem wir seit dem 10. Tschernobyl-Jahrestag verbunden sind). Da ich übnerrascht war, dass er ebenfalls „verharmlosende Töne“ anschlug, fragte ich zurück und brachte meine Bedenken und Ansichten ein. Am 04.04.2020 schriebt ich dann (bewußt provbozierend): „Nun, da Du mich beinahe überzeugt hast, dass den Sportlern in Fukushima überhaupt nichts (als Folge des Reaktorunfalls von Fukushima) passieren kann, kann ich auchmeine Angst und Sorge um den Atommüll in der Asse zur Seite schieben. Ich frage mich aber, wenn das alles so ungefährlich ist, warum der Atommüll dann für 1 Million Jahre eingeschlossen werden muss.“ Die Antwort hierauf war dann überraschend in meinem Sinne. Am Ende dieser Kommuniaktion fasste ich es zusammen und fragte Dr. Malko, ob ich es veröffentlichen darf. Nach klleinen ksometischen Korrekturen gestattete er mir die Veröffentlichung. Gesamte E-Mail-Kommunikation hier : Fukushima und Tokio 2020-2021 E-Mail-Kommunikation Koch-Malko 13.04.2020

31.03.2020

Andreas Singler: Vielleicht kann das Bundesamt für Strahlenschutz seine tolle Strahlenlehre ausnahmsweise auch mal für Fukushima anwenden. Siehe: https://www.facebook.com/hashtag/strahlenlehre?source=feed_text&epa=HASHTAG

26.03.2020

„Behind the Reconstruction Olympics– What the torch relay reflects and what it doesn’t–“
https://www.youtube.com/watch?v=W_GSqDvg4Bs

24.03.2020

Vorab-Veröffentlichung der Studie „Abnahme des Geburtsgewichts in Japan nach Fukushima“ (in englisch) von Hagen Scherb und Keiji Hayashi (Kinderarzt aus Osaka): https://www.researchsquare.com/article/rs-14591/v1.

24.03.2020

NOlympics Cover Screenshot „NOlympics: Tōkyō 2020 in der Kritik“.  

Buch- Vorankündigung:   „…Eine besondere Dramatik erfahren diese bereits im Normalzustand konstatierten Problematiken durch die Situation, der sich insbesondere die Betroffenen der Atomkatastrophe von Fukushima fast ein Jahrzehnt nach dem Unglück noch immer ausgesetzt sehen..“    https://www.andreas-singler.de/2020/03/24/upcoming-nolympics-tōkyō-2020-in-der-kritik/

22.03.2020

22.03.2020

Etsuji Watanabe schreibt:  Olympia / Tokio 2020 soll sofort abgesagt werden. Premier Abe und Thomas Bach bestehen immer noch auf Austragung der olympischen Spiele in Tokio in vollkommener Form, obwohl die WHO angesichts der Corona-Krise „Pandemie“ ausgerufen hat, und die Anzahl der Corona-Infizierte weltweit steigt. ….. Wir fordern der japanischen Regierung und dem IOC sofortige Absage der olympischen Spielen 2020.    Weiterlesen (Appel in Deutsch) hier: Appell Watanabe 22.03.2020 -dt.- (Appel in Japanisch) hier: Appell Watanabe 22.03.2020 -jap- (Appel in englisch) hier: Appell Watanabe 22.03.2020 -engl-

21.03.2020

Prof. Dr. Steffi Richter (Japanalogin / Leipzig) hat sich die „Ankunftszeremonie der Fackel in Higashi-Matsushima“ angeschaut. Neben zahlreichen Politikern waren auch zwei „Manzai“-Künstler („Sandwichman“ サンドウィッチマン = お笑いコンビ)  dabei, das finde ich ebenso bemerkenswert wie die Tatsache, dass als Sportler zum einen der Jûdôka Nomura und die Ringerin Frau Yoshida die Flamme aus dem Flugzeug in Empfang genommen haben. Es war, aus bekannten Gründen, eine Mini-Zeremonie, und es war eine ziemlich lächerliche Show – alles erfolgte auf genaue Anweisung, damit die Medien schöne Bilder machen können („jetzt nach links schauen, jetzt nach rechts, jetzt drehen, jetzt winken“ usw.). Und die „Blue Impuls“-Jagdflieger der jap. SDF sollten die olympischen Ringe herbeizaubern, aber (leider) war der Wind so stark, dass keine Ringe zustande kamen… Schaut selbst mal hinein (und hört Euch Moris Rede an: Kein Wort von Fukushima, aber shinsai/Ishinomaki… womit ich nicht das einen gegen das andere ausspielen will und kann). Und ganz am Schluss dann noch einmal eine Militärflug-Show! https://www.youtube.com/watch?v=xLnXnkfh1Lw  (東京2020オリンピック聖火リレー 聖火到着式).  Erklärung dazu von Shinobu Katsuragi:  Die Manzai-Künstler, Sandwichman, stammen aus der Stadt Ishinomaki, einer der von Tsunami heftig betroffenen Ortschaften. Deshalb sind sie hier involviert. Sie wären auch bei der Zeremonie in Griechenland dabei gewesen (auch andere wie Yoshida und Nomura). Aber es hat nicht geklappt, wegen Corona. Ich muss sagen, es liegt ein Fluch über diesen olympischen Spielen: Doha verlegt den Marathonlauf nach Hokkaido. Corona vermasselt die Zeremonie in Griechenland. Der Wind vermasselt die Zeremonie in Japan. Jetzt fehlt nur noch die Absage des ganzen Theaters.

20.03.2020 

https://www.boell.de/index.php/de/fukushima-ist-noch-nicht-geschichte. „Fukushima ist noch nicht Geschichte“: Dossier der Heinrich-Böll-Stiftung. (Die Heinrich-Böll-Stiftung steht für grüne Ideen und Projekte, ist eine reformpolitische Zukunftswerkstatt und ein internationales Netzwerk. Wir arbeiten mit über hundert Partnerprojekten in mehr als 60 Ländern zusammen und unterhalten derzeit Büros in 32 Ländern.)

19.03.2020

FAZ: Es steht zuviel auf dem Spiel: FAZ_19.03.2020

11.03.2020

„Kein beträcht­lich erhöhtes Risiko für Olympio­niken durch Fuku­shima“. Das berichteten Vertreter des Bundesumweltministeriums (BMU) und des Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) im öffentlichen Teil der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit am Mittwochmittag, 11. März 2020. Video-Aufzeichnung: https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw11-pa-umwelt-fukushima-685448. Zusammenfassende schriftliche  Dokumentation: Bundestag live-Sitzung zum Jahrestag

09.03.2020

Presse-Mitteilung des Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) am 09.03.2020 zu „Fukushima / Tokyo 2020“: https://www.bfs.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/BfS/DE/2020/004.html.
Pressebericht zum Fukushima-Jahrestag 2020 aus Östereich:  Pressebericht Östereich -Standart- zum 09.03.2020
„Stimmen aus Japan zum Fukushima-Jahrestag 2020: Stimmen aus Japan zum 9. Fukushima-Jahrestag Muto, Kobayashi

03.03.2020 

Pressekonferenz am 3.3.2020 in Tokio zu Messungen im Zusammenhanhg mit Fukushima/Olympia 2020: Hier der YouTube-Link zur Pressekonferenz: https://www.youtube.com/watch?v=LUbWVGnNAlc. Hier Unterlagen der Pressekonferenz (PowerPoint-Folien und Resümee der Konferenz, meist mit Englisch versehen. Alle Bilder der Orte, wo die Messungen stattgefunden haben, sind leider nur auf Japanisch): IitateKatsuraoKawauchiMessergebnisse_TabelleMinamisomaNamieNarahaOkumaPPT_FolieTomiokaYamakiya-KawamataZusammenfassung. Die Dateien (auf japanisch) auch hier zu finden: http://chikurin.org/wp/?p=5668

29.02.2020

Singler Am 29.02. fand in Göttingen die 16. Atommüllkonferenz statt. Dort hat Andreas Singler als Referent einen wichtigen Beitrag geleistet.  Erklärung der Konfedrenz-TeilnehmerInnen für Fukushima: https://www.andreas-singler.de/2020/02/29/deutsche-atomkraft-gegner-gegen-olympia-und-fackellauf-in-fukushima/?fbclid=IwAR0EZ-8U51_v-z09fvzPQtSNXQx1TIh32JV08szW8aQMYFv8mXe7c45GJfY

11.02.2020

Prof. Eiichi Kido Prof. Dr. Eiichi Kido:  Der Vortrag am 11.02.2020 in Braunschweig „Japan im Jahr der Olympischen Spiele: 2020.2.11 Braunschweig(1).  Zum Vortrag ein Kommentar von Jutta Salzmann: https://www.eeb-niedersachsen.de/Aktuelles/EEB-Braunschweig/Japan-Februar
olympics.jpg__1200x518_q85_crop_subsampling-2_upscale Botschaft von Frau Ruiko Muto
Sprecherin der Klägergruppe gegen TEPCO/Repräsentantin der Gruppe Frauen von Fukushima Neun Jahre sind seit der Nuklearkatastrophe von Fukushima vergangen. Zunächst möchte ich mich bei all denen bedanken, die sich für eine atomfreie Zukunft einsetzen und deren Gedanken bei uns sind.
Gerade ist Fukushima in aller Munde in ganz Japan wegen des Fackellaufs für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio, der im März in Fukushima starten soll und eine willkommene Gelegenheit ist, um die durch den Atomunfall entstandenen Folgen und Probleme rücksichtslos beiseitezuschieben oder geschickt zu verbergen. Auch die Gebiete, die bisher als „schwer zugänglich“ gegolten hatten, sind teilweise für die Rückkehr freigegeben worden. Die Bahnstrecke „Jôban-sen“, die seit dem Unfall unterbrochen blieb, wird demnächst wieder durchgängig befahrbar.
Vom J-Village, einem Fußballstadion, das ca. 20 km vom havarierten AKW Fukushima Daiichi entfernt liegt, soll der Fackellauf starten. Hier spielen bereits viele Fußballer – Kinder wie Erwachsene – aus dem ganzen Land. Die Präfektur Fukushima hat auf der gesamten Strecke des Fackellaufs Strahlungsmessungen durchgeführt, dabei wurden teilweise Messwerte von 0,77 Mikrosievert oder 0,46 Mikrosievert pro Stunde an Straßenrändern und auf Autostraßen registriert.
Bisher hat man mindestens an 13 Stellen der Laufstrecken innerhalb der Präfektur Fukushima über 0,23 Mikrosievert pro Stunde gemessen, also Werte über dem Grenzwert, ab dem eine Dekontaminierungsarbeit eigentlich obligatorisch sein soll. Wir sind daher in Sorge, dass der Lauf  sowohl bei den Fackelläufern als auch bei den Zuschauern an den Straßen gesundheitliche Folgen verursachen könnte. Man bezeichnet diese Olympischen Spiele als „Wiederaufbau-Olympiade“,
aber es ist fraglich, was dabei für die Betroffenen „Wiederaufbau“ sein soll. Weiterlesen: 2020_Muto_German. Die Botschaft von Frau Muto in mehreren Sprechen: 2020_Muto_Japanese;    2020_Muto_Italian;    2020_Muto_French;    2020_Muto_English;    2020_Muto_Dutch
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IMG_7667 Mako Oshidori bei einem Ihrer Vorträge in Braunschweig 2017.
Mako Oshidori besucht regelmäßig die Tepco – Konferenzen und berichtet in einem Blog. Einen ihrer letzten Artikel hat Toyio Washio ins Deutsche übersetzt (der japanische Originaltext ist im selben Dokument): Blog Mako Oshidori TW-PK. Der Blog von Mako Oshidori ist hier zu finden: http://oshidori-makoken.com/?p=4297&fbclid=IwAR3dXkVkCqQMNtfBlBbiPtqjNxYjHJwwrQ1G9R1hSHHAH2gMOw6w6gSDwtk

Übersetzung von Toyo Washio aus dem japanischen Buch von Etsuji Watanabe:

-zu „Offener Brief an das internationale Komitee der olympischen Spiele IOC vom 3. Oktober 2013: Kapitel 1 – Tetsu Kariya – Brief an IOC
– zu „Starke Gefahr radioaktiver unlösbarer Feinstaub“ Watanabe 2kapitel Teil2 dt.pk
– zu „möglichen Krankheiten durch Strahlung“ (2. Kapitel, Teil 3):  2. Kapitel Teil 3 – Mögliche Erkrankung und Störung durch Strahlung
– zu „Aktionen in Europa gegen „Radiolympische Spiele“ in Tokyi 2020:  Kapitel 3 Teil 1 Kawasaki T.W.-P.K.
– zu „Große persönliche Unterschiede bei der Empfindlichkeit gegenüber Radioaktivität“: Kapitel 3 – 2 T.W.-P.K. dt.
– zu „Eine Aktion in Californien / USA,  gegen die Olympische Spiele in Tokyo“: K4.T1 Ishizu.dt. -TW.-P.K.
– zu „Gesundheitsrisiko der Olympischen Spiele in Tokyo: https://lorem.club/~/DasGesundheitsrisikoDerOlympischenSpieleInTokyo2020/kapitel-5-teil-2-das-fortgesetzte-leugnen-der-japanischen-regierung-über-die-gesundheitliche-einflüsse-des-reaktorunfalls-und-ihr-selbstzerstörerisches-wesen
– zu „Der UNSCEAR-Bericht…“: watanabe- 6 Teil 2 UNSCEAR TW-PK
– zum Interview des ehemaligen japanischen Botschafter in der Schweiz, Kohei Murata. Es geht um ein Interview das 2018 mit einer japanischen Zeitschrift geführt wurde. Murata forderte schon 2018 die Absage der Olympischen Spiele in Japan und fordert internationale Zusammenarbeit in der Aufarbeitzung der Fukushima-Schäden oder Internationale Kontrolle. Ein Land alleine kann das nicht schaffen: K8.T1. Murata dt. T.W.-P.K.
– zu „Messungen von Cäsium im Trinkwasser in Tokyo mit einem Zeolith-Filter“: K8. 1-2 T2 suzuki, shiozawa Tokyo Gorin dt. T.W.-P.K.
– zu „Willkommen mit Radioaktivität“: Die Olympischen Spiele in Tokyo sind eine Straftat von Koji Owada: K9 T2 Owada Tokzo Grin dt. T.W.-P.K.
(siehe auch Buchempfehlungen – weiter unten im Blog)
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Aus einem japanischen Blog entnommen

(von Toyo Wshio übersetzt):
– In Fuskushima ist Kontaminiertes Wasser ausgelaufen: Fukushima 2019 – kontaminiertes Wasser ausgelaufen.
– Bei Probefahrten zur Wiederaufnahme der Bahnline durch evakuierte Gebiete wurde Radioaktivität an den Zügen gemessen (Deutsch und Japanisch): 29.02.2020 Mesungen an Zügen
Über japanische Freunde erhalten: Japan Wants to Dump Nuclear Plant’s Tainted Water

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IPPNW informiert über radioaktive-olympische Spiele 2020 in Tokyo und Umgebung:

http://www.radioactive-olympics.org
Auf dieser Seite befindet sich auch die Unterschriftenliste gegen Olympische Wettkämpfe und Fachellauf in der Präfektur Fukushima: 1) auf Deutsch; www.openpetition.eu/petition/online/keine-olympischen-wettbewerbe-in-radioaktiv-kontaminierten-regionen; 2) auf Englisch; www.openpetition.eu/petition/online/no-olympic-games-in-radioactive-regions; 3 auf Japanisch: Petition IPPNW (Japanisch)
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Zum Totensonntag oder Ewigkeitssonntag:

Am Gedenktag für die Verstorbenen geht es um die „letzten Dinge“ um Sterben und Tod – um die Verstorbenen, aber auch um die Hinterbliebenen. Ich will den Vorabend zum Totensonntag nutzen um einige ungewohnte Aspekte in Beziehung zu den „stillen Tagen“, zum Toten- oder auch Ewigkeitsonntag zu, zu bringen. Um es gleich vorweg zu nehmen: Es geht um Folgen der Tschernobyl- und der Fukushima-Katastrophe.
Hier der zuvor an dieser Stelle eingearbeitete Beitrag: Zum Totensonntag oder Ewigkeitssonntag -aus dem Blog.docx
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EuAw - BS 001
Die Planung, weitere Informationen (und später die Dokumentation) der „Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ 2020 / Region Braunschweig finden Sie hier: https://zukunftdanach.wordpress.com/
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Informationen zur Deutschen Ostasienmission hier: https://www.doam.org/
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Singler

Dr. phil. Andreas Singler (gerade aus Japan zurück) schreibt: Gestern habe ich einen neuen Blogbeitrag zur Vorarbeiten zum geplanten Bau des AKW Kaminoseki geschrieben, dort wird es in Zukunft wieder viele Proteste geben, wenn Chugoku Denryoku seine Pläne weiterverfolgt. Mich haben von Iwaishima aus Bitten erreicht, in Deutschland darauf aufmerksam zu machen.     Die Hoffnung dort ist, dass es hier Solidaritätsbekundungen oder Protestaktionen gegen den AKW-Bau gibt, z.B. vor der japanischen Botschaft.   Ich habe für meinen Blogbeitrag einige Beiträge z.B. von NHK übersetzt und das als Basis für den Beitrag genommen. https://www.andreas-singler.de/2019/11/11/energieversorger-ch%C3%BBkoku-denryoku-nimmt-vorarbeiten-f%C3%BCr-akw-bau-wieder-auf-bev%C3%B6lkerung-protestiert/

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Fukushima 2011-2020         Demo-Logo

In diesem Jahr beginnen die Olympischen Spiele in Tokio und Umgebung.           Dazu im Folgenden Aufrufe, Stellungnahmen, Pressemitteilungen, Einladung zur Konferenz in Dortmund etc. in Deutsch und Japanisch.

27.11.2019:    Von IPPNW in Kooperation mit „ausgestrahlt“ kam heute die Bitte sich an der Unterschriften-Aktion im Rahmen der IPPNW-Kampagne „Tokyo 2020 – The Radioactive Olmpics“ zu beteiligen. Unterschreiben Sie online unter www.radioactive-olympics.org  (dort Link zur Unterschriftenliste) oder direkt auf
www.openpetition.eu/petition/online/keine-olympischen-wettbewerbe-in-radioaktiv-kontaminierten-regionen
(deutsch)
www.openpetition.eu/petition/online/no-olympic-games-in-radioactive-regions
(englisch)
Schreiben vom AK-Japan an den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB);        Deutsch: 02 Brief an Dt. Olyp. Sportbund wg. Tokyo 2020;       Japanisch: Brief an Dt. Olyp. Sportbund wg. Tokyo 2020, jap.
Pressemitteilung vom Ak-Japan zu den Olympischen Spielen in Japan;  Deutsch: Pressemitteilung DOSB – AK-Japan – 21.07.2019 – 2     Japanisch: Pressemitteilung DOSB – AK-Japan – 22.07.2019 (002) – Japanisch
Pressebericht: https://braunschweig.online/heute-in-einem-jahr-beginnen-die-olympischen-spiele-in-tokio-und-umgebung-24-juli-bis-zum-09-august-2020/
Stellungnahme der deutschen IPPNW zur Teilnahme an den Olympischen Spielen in Japan 2020 (Deutsch): IPPNW_Info_Tokyo_DE(2) (Japanisch):  IPPNW_Info_Tokyo_JP
Internationaler Aufruf : Nein zur radioaktiv strahlenden Olympiade in Japan!: (AK-Japan ist Mitunterzeichner) Olympia 2020 International Campaign (5) (1)
„Strahlentelex“zum Thema: http://strahlentelex-fukushima.de/blog/fukushima-07-2019/
Buch von Etsuji Watanabe von „der Bürgerinitiative, die über das Risiko bei den Olympischen Spielen in Tokyo 2020 informiert und anmahnt.“ Erschienen am 25.September 2019; im Ryokufu Verlag, Tokyo, Japan:                Das Gesundheitsrisiko der Olympischen Spiele in Tokyo 2020 – In Japan bringt die Radioaktivität Gesundheitsschäden. Ins deutsche übersetzt von Toyo Washio: tokyo o.spiele bringt gesundheitl.Gefahr dt. -Epilog- 16.11.2019 -B-
AK-Japan 029     AK-Japan 030
Vom 14. bis 15. September 2019 fand in Dortmund eine Konferenz statt, die mit unterschiedlichen Blickwinkel auf die bevorstehenden Olympischen Spiele in Tokio und Umgebung schaute. Der Flyer zur Konferenz (Deutsch): Flyer – 14.-15.09.2019 Konferenz in Dortmund -19.08.2019-3-    (Japanisch): シンポジウムプログラム(2019年9月14・15日ドルトムント)   Dokumentation der Konferenz auf diesem Blog, unter: https://akjapan.home.blog/2018/12/30/hiroshima-nagasaki-und-fukushima/

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AK-Japan 003 Buchempfehlungen

An dieser Stelle weisen wir auf Bücher hin, die sowohl für Deutsche als auch für Japaner interessant sein könnten und im Zusammenhang stehen mit Themen, mit denen sich auch der Arbeitskreis Japan auseinandersetzt.

NOlympics Cover Screenshot  „NOlympics: Tōkyō 2020 in der Kritik“

Buch-Vorschau und Leseprobe siehe: https://www.andreas-singler.de/2020/03/24/upcoming-nolympics-tōkyō-2020-in-der-kritik/

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Tokio 2020 001
Buch von Etsuji Watanabe von „der Bürgerinitiative, die über das Risiko bei den Olympischen Spielen in Tokyo 2020 informiert und anmahnt.“ Erschienen in japanischer Sprache am 25.September 2019; im Ryokufu Verlag, Tokyo, Japan:       Das Gesundheitsrisiko der Olympischen Spiele in Tokyo 2020 – In Japan bringt die Radioaktivität Gesundheitsschäden.    Das Buch wird von Toyo Washio (kapitelweise) ins Deutsche übersetzt.
Hier der übersetzte Epilog des Buches:   tokyo o.spiele bringt gesundheitl.Gefahr dt. -Epilog- 16.11.2019 -B-. 
Hier das Kapitel 1: Kapitel 1 – Tetsu Kariya – Brief an IOC.
Hier das Kapitel 2. Teil 2: Watanabe 2kapitel Teil2 dt.pk.
Hier das Kapitel 2. Teil 3: 2. Kapitel Teil 3 – Mögliche Erkrankung und Störung durch Strahlung.
Hier das Kapitel 3 Teil 1: „Aktionen in Europa gegen „Radiolympische Spiele“ in Tokyi 2020:  Kapitel 3 Teil 1 Kawasaki T.W.-P.K.
Hier das Kapitel 3. Teil 2 „Große persönliche Unterschiede bei der Empfindlichkeit gegenüber Radioaktivität“: Kapitel 3 – 2 T.W.-P.K. dt..
Hier das Kapitel 4 / Teil 1: „Eine Aktion in Californien / USA,  gegen die Olympische Spiele in Tokyo“: K4.T1 Ishizu.dt. -TW.-P.K.
Kapitel 6: Warum man dem UNSCEAR-Bericht nicht trauen darf: watanabe- 6 Teil 2 UNSCEAR TW-PK
Kapitel 8 / Teil 1: „Verzichte auf die Olympische Spiele in Tokyo 2020“ (Ein Interview mit dem ehemaligen japanischen Botschafter in der Schweiz, Kohei Murata): K8.T1. Murata dt. T.W.-P.K.
Kapitel 8/ Teil 2: „Messungen von Cäsium im Trinkwasser in Tokyo mit einem Zeolith-Filter“: K8. 1-2 T2 suzuki, shiozawa Tokyo Gorin dt. T.W.-P.K.
Kapitel 9/ Teil 2: „Willkommen mit Radioaktivität“: Die Olympischen Spiele in Tokyo sind eine Straftat von Koji Owada: K9 T2 Owada Tokzo Grin dt. T.W.-P.K.
Die Buch-Vorstellung in einem japanischen Blog: https://www.nikkan-gendai.com/articles/view/book/264152?fbclid=IwAR2k9p0NJGkFPu-hPfta9xvh5yknpUU1WMj4k5UCNDjz1jjGUs-RYZEQ_UE
Weitere Infos zum Buch und weitere Übersetzungen ins Deutsche finden Sie hier: http://antiatom-fuku.de/

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AK-Japan 034
JAWINSKI, Felix (2017): „Atomkraft und Yakuza: Eine kleine Einführung in das Feld der AKW-Arbeit“:    https://www.pubpub.org/pub/atomkraft_und_yakuza?context=revisions

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AK-Japan 033
Weitere Informationen zum Buch: SUZUKI – Inside Fukushima

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Tôkyô_2020-_Olympia_und_die_Argumente_der_Gegner (002)
Deutsch:   Buchvorstellung Andreas Singler zu Olympia 2020   Japanisch: Andreas Singler nihongo 9.2019

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Buch-Empfehlungen -Gesamt-

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AK-Japan 003 Veranstaltungs-Vorschau:

Arbeitskreis Japan AK-Japan 003und Evangelische Erwachsenenbildung  EEB Logo_rgb-2017 planen gemeinsam eine Veranstaltungsreihe „Japan“.:

Mehr als Kirschblüten und aufgehende Sonne:
Japan, das Land der Olympiade 2020

Im kommenden Jahr wird Japan die Olympischen Spiele ausrichten. Zudem unterhält die Braunschweigische Landeskirche seit vielen Jahren eine Partnerschaft zu der Japanischen Ev. Lutherischen Kirchen (JELC). Mit Japan verbindet uns viel: Als Industriestaat stellt es viele Produkte her, die wir in Deutschland konsumieren. Auch die Frage der zivilen Nutzung der Kernenergie, die das Braunschweiger Land ebenfalls sehr bewegt, ist vor dem Hintergrund von Fukushima für Japan existentiell,. Dennoch erscheint uns das fernöstliche Land in Vielem sehr fremd. In einer Reihe mit kulturellen Akzenten und Vorträgen wollen wir uns mit Japan vertrauter machen.
AK-Japan 017  Gesamtflyer: Flyer Japanreihe

Die bereits stattgefundenen Veranstaltungen werden am Ende dieser Seite dokumentieret.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Riho Taguchi   Rina Koseki Rina Koseki     DSC03298 Mikayo mit Biwa
20.11.2019 (18:30 h) „Japanische Küche und Kultur“. Riho Taguchi und Rina Koseki werden uns einen theoretischen und praktischen Einblick in die japanische Küche geben. Darüber hinaus werden wir in kurzen Lesungen etwas über die japanische Kultur erfahren: u.a. zu „Japanischen Essgewohnheiten“ und „Wie sind die Rezepte entstanden“. Voraussichtlich im Gemeindesaal St. Katharinen / BS. Weiter Informationen dazu hier: Japanische Küche und Kultur 17.06.2019. Mikayo wird 1 oder 2 Stücke auf ihrer Biwa (japanisches Musikinstrument) spielen.
IMG_0225 Goro Sawada und Shinobu Katsuragi
Sa. 11.01.2020 (16:00 h) „Japanische Rituale zum Jahreswechsel“ – Mit Ausstellung von jap. Neujahreskarten im Gemeindesaal St. Katharinen / BS. Weiter Informationen dazu hier: Japanische Rituale zum Jahreswechsel 11.01.2020
Di. 11.02.2020 (19:00 h)  „Japan im Jahr der Olympischen Spiele“. Referent Prof. Dr. Eichii  Kido;  Gemeindehaus Katharinenkirche / BS
N.N.  Historische und neue religiöse Strömungenm in Japan / Dr. Martin Repp (angefragt)
N.N.  Konzert und Haiku etc.

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AK-Japan 017 Dokumentation der Veranstaltungsreihe (wird in Kürze aktuallisiert)
_SH_0246jpg のコピー Sachiko Hara
18.08.2019 (16:00 h)  „Hiroshima-Monster-Girl“ mit der jap. Schauspielerin Sachiko Hara  im Roten Saal BS. Weitere Informationen dazu hier: Monster-Girl – Roter Saal im Schloss Braunschweig
Andreas Singler Andreas Singler
09.09.2019 (19:00 h)  „Von Hiroshima nach Fukushima – nach Hiroshima? Warum das Olympia-Gastgeberland Japan neue Atomkraftwerke baut“. Vortrag von Andreas Singler (Journalist, Schriftsteller, Wissenschaftler) im Gemeindesaal St. Katharinen / BS. Weiter Informationen dazu hier: Andreas Singler – Vorankündigung 15.6.19
10.09.2019 (19:00 h)  „Japan und Deutschland * mehr als 9000 km voreinander entfernt * Atomprobleme und Anti-Atom-Bewegung: Alles anders – oder vieles gleich?“ Kurzvortrag von Dr. phil. Andreas Singler über die Anti-AKW-Bewegung in Japan und vorstellen der Bürgerinitiativen im Bereich „Weltatomerbe Braunschweiger Land“. Anschließend Diskussion. Stadtteiltreff „Die Ulme“, Ulmenweg 2b, 38302 Wolfenbüttel. Weiter Informationen dazu hier: Handzettel Japan – Deutschland – Atom

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AK-Japan 003Grüße aus Japan zum Jahreswechsel 2018/2019:

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Entstehung und Geschichte der Partnerschaft Evangelical Lutheran Church/Japan * Ev. – luth. Landeskirche in Braunschweig

28.10.2018:  50 Jahre Partnerschaft Ev.-luth. Landeskirche Braunschweig  und Japanische Lutherische Kirche. Festgottesdienst in Vechelde.

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Foto-Dokumentation zum Besuch der japanischen Delegation anlässlich der Feier zum 50jährigen Besten der Partnerschaft der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig und der Japanischen lutherischen Kirche hier: AK-Japan – JELC-Besuch

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(Aus: „Evangelische Perspektiven“ (Das Magazin der Landeskirche Braunschweig   4/2018)

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22.02.2019.  Pfarrer Olaf Neuenfeldt, Partnerschaftsbeauftragter der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig schreibt:

„Der Besuch unserer japanischen Freunde aus der Partnerkirche JELC (Japanische Evangelisch-lutherische Kirche) liegt schon einige Zeit zurück. Viele haben durch ihr Mitwirken und Gastfreundschaft wesentlich zum Gelingen des Besuches der japanischen Delegation (14 Personen) beigetragen. Dafür danke ich auch namens der Landeskirche ganz herzlich. In dem folgenden Bericht können Sie nachlesen, welche Wirkung das Mittun aller hatte und wie sehr dadurch der Delegationsbesuch zu einem erfolgreichen Besuch werden konnte.“  Bericht_jap_Del_18_v2

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Das „Kibo no ie“ (Haus der Freude und Hoffnung) ist eine Einrichtung der Japanischen Evangelisch Lutherischen Kirche / Japan Evangelical Lutheran Church (JELC)

Evaluation der Diakonie-Arbeit Kibo no ie, Osaka-Kamagasaki.
Folgenden Bericht hat Bodo Walther vergfasst und zur besseren Übersicht in sogenannte Zeitblöcke dargestellt.Evaluation der Diakonia-Arbeit Kibo no ie, Osaka, 25.10.2018 – korrigiert 20.02.2019

 

 

 

Hiroshima * Nagasaki und Fukushima

Dokumentation der deutsch-japanischen Konferenz am 14. und 15. September 2019 in Dortmund:

Für olympische Spiele in Tokyo, die die Gefahren von Fukushima nicht verschweigen

Aktion 24.7.19 AFoto: Karina Perinelli, IPPNW

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Im Folgenden der geplante Programmablauf mit einer Beschreibung der Referent*Innen und der Moderatiorin für die Abendlichen Diskussionsrunden. In diesen Programmablauf wurden inzwischen auch die Vorträge eingearbeitet, soweit sie bislang vorliegen – evtl. auch auf Japanisch. Das Programmheft (also die Vorstellung der Referent*Innen) auf Deutsch: Programmheft – 14.-15.09.2019 Konferenz in Dortmund auf Japanisch hier: 日本語版プログラム(2019年9月14日~15日) Programmheft auf Japanisch. Am Ende dieser Dokumentation eine PDF-Dokumentgation zum Downloaden, mit Einzelbeiträgen und Tages-Zusammenfassungen, sowie einer Gesamt-Konferenzzusammenfassung. Die Tages – und Gesamtzusammenfassung sind lediglich zusammengefügte PDF-Einzeilbeiträge. Die Einzelbeiträge und die Tageszusammenfasuung für Tag 1 sind eingearbeitet – Tag 2 folgt.

Programm Teil I, Samstag, den 14. September 2019

20190914_145950 20190914_145920 70501970_2753167991380977_4649265844101054464_n Fotos v.l.   Fotos 1+2: Paul Koch; Foto 3: Andreas Singler

14.00 h    Begrüßung und Vorstellung des Programms/ Kennenlernen

IMG_8334 IMG_8337 Foto Links: Paul Koch; Konferenz-Moderation. Foto rechts: Klaus Wegener, Präsident der Auslandsgesellschaft.de. e.V./ Dortmund. Fotos Y. Schlütermann
70501970_2753167991380977_4649265844101054464_n  Kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer.

Was passiert in Japan nach Fukushima?             Ein interdisziplinärer Überblick

 14.45 h    „Fukushima: Alles unter Kontrolle. Medienstrategie der Japanischen Regierung“

Prof. Eiichi Kido  Eiichi Kido (Professor für Politik, Universität Osaka/Bochum) * 1957 in Kashiwa bei Tokio. Seit April 1990 an der Universität Osaka lehrtätig (Politikwissenschaft, Friedensforschung). 2000-2001 als DAAD-Gastdozent an der Universität Leipzig lehrtätig (Politikwissenschaft). Seit April 2019 als DAAD-Gastdozent an der Ruhr-Universität Bochum lehrtätig (Ostasienwissen-schaften).  Vorträge  und  Publikationen zum Thema Fukushima: „Wohin treibt Japan?  Die Atompolitik  ist  Teil  einer zunehmenden  Militarisierung“,  in:  Der Tagesspiegel,  1. April 2011,  S.4;  „Lernunfähige Nation?  Dreimal haben Japaner den Einsatz von  US – Kernwaffen erlebt.  Aber  bis  heute  verfolgt  Tokio  seine  atomfreundliche Politik weiter“, in: Junge Welt,  12. April 2011, S.3.  „Japan, die einzige Atombombenopfernation“ – Identität oder Lebenslüge?   Vortragstext am 14.09.2018 in Braunschweig. Sein Konferenzbeitrag in Deutsch: 1. VortragsPPT (Eiichi Kido)  und Japanisch: 1. 木戸衛一(講演PPT) E. Kido

16.00 h    „Gesundheitliche Folgen der radioaktiven Strahlung in Fukushima heute“

Dr. Scherb  Dr. Hagen Scherb (ehem. Helmholtz Zentrum München). Dr. rer. nat. Dipl.-Math. Hagen Scherb (*1951). Studium der Mathematik in Saarbrücken 1971-1976. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Physiologie der Universität des Saarlandes 1977. Von 1978- 2018 Mitarbeiter am Helmholtz Zentrum München. Mitglied der Internationalen Biometrischen Gesellschaft. 1981-1984 Promotion in Mathematischer Statistik in Saarbrücken. Biostatistische Studien und Gutachten zu Chemikalien und ionisierender Strahlung. Zahlreiche Publikationen in Fachzeitschriften und Büchern. Seit 1986 Erforschung genetischer Effekte nach Tschernobyl und seit 2011 nach Fukushima. Mitglied des Expertengremiums der epidemiologischen Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken: KiKK-Studie (2003-2007). Seit 2016 im Fachbeirat Atommüllreport und seit 2019 Mitglied in der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. (GSS). Zusammenarbeit mit der IPPNW über Strahlenrisiken sowie mit Edmund Lengfelder (LMU, München) und Karl Sperling (Charité, Berlin) über Schilddrüsenkrebs und angeborene Fehlbildungen nach Tschernobyl. Seit 2015 Zusammenarbeit mit dem japanischen Journalisten Fukumoto Masao (Berlin) und mit den japanischen Ärzten Keiji Hayashi, Kuniyoshi Mori und Hidehiko Yamamoto (Osaka). Sein Konferenzbeitrag (Präsentation mit Begleittext) in Deutsch: Dr. Scherb – Dortmund September 2019 mit Erläuterungen  und Präsentation und Begeleittext in Japanisch: 2. ハーゲン・シェアプ(講演PPT) Dr. Scherb; 2. ハーゲン・シェアプ(講演原稿)

16.45 h    „Die Situation der Kinder und ihrer Familien“

Yoko Schlütermann  Yoko Schlütermann (Präsidentin der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Dortmund, Initiatorin für „Hilfe für Japan“) geboren in Japan, lebt sie seit 1971 in Deutschland. Neben Tätigkeiten als freiberufliche Übersetzerin/Dolmetscherin beriet sie seit 1995 Geschäftsleute im deutschsprachigen Kulturraum bzgl. der japanischen (Geschäfts-) Kultur. Seit 1990 ist sie im Vorstand der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Dortmund in der Auslandsgesellschaft.de e.V., und seit 2000 Vorsitzende der D.J.-Gesellschaft. Sie ist Initiatorin des Projekts „Hilfe für Japan“ für Fukushima-Kinder. Im Rahmen dieses Projekts können diese auf der Insel Okinawa Ferien verbringen. Dort können sie bei Spiel, Sport und Spaß, bei gesunder Kost ihren Stress abbauen und ihr Immunsystem stärken. Bis heute kamen über1700 Fukushima-Kinder in den Genuss. Ihr Konferenzbeitrag (Präsentation mit Begleittext in Deutsch 006 D.-J. Konferuenz Yoko Schl. PPP   und Begelittext in Japanisch: Yoko Text zur PP Deutsch Japanisch  シュルターマン容子 講演PPTと講演原稿(ドイツ語と日本語)

17.30 h    „Die Situation der AKW Arbeiter in Fukushima“

Foto (Felix Jawinski) Felix Jawinski (Japanologe, Universität Leipzig) 2007 – 2014 Bachelorstudium der Japanologie und der Politikwissenschaft und anschließend Masterstudium der Japanologie an der Universität Leipzig, Thema der Masterarbeit: „Atomkraft und Arbeit: Versuch einer Annäherung am Beispiel Japans“. Seit Oktober 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Japanologie Leipzig. Seit 2017 ist er Mitglied des vom Hibaku rōdō o kangaeru nettowāku   (被曝労働を考えるネットワーク)  geleiteten internationalen Forschungsprojektes „International Comparative Research on Radiation-exposed Workers in Terms of their Actual Work Conditions, Workplace Safety and their Accident Compensation System“ ( 原発労働者の労働安全・補償制度と被曝労働災害の実態に関する国際調査). Seit Februar 2019 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt, einem Gemeinschaftsprojekt mit der Japanologie der Universität zu Köln „Die gespaltene Gesellschaft: Diskursive Konstitution Japans zwischen Atombombe (genbaku) und Atomkraftwerk (genpatsu)“. Sein Beitrag auf Deutsch: 4. Vortrag (Felix Jawinski); Sein Beitrag auf Japanisch: 4. フェリクス・ヤヴィンスキー(講演PPT) F. Jawinski

18.15 h    „Tokyo 2020: Olympia und die Argumente der Gegner“

Singler Dr. phil. Andreas Singler (*1961) Japanologe und Sportwissenschaftler, lebt als freier Journalist in Mainz. Seit vielen Jahren setzt er sich mit den problematischen Aspekten des modernen Hochleistungssports auseinander. Als Japanologe beschäftigt er sich mit japanischer Protestkultur, insbesondere mit der Anti-Atomkraft-Bewegung und dem Widerstand gegen Tôkyô 2020. Im Berliner EB-Verlag erschien 2018 der Band „Sayônara Atomkraft. Proteste in Japan nach ‚Fukushima’“. Ende August 2019 publizierter er die Monographie „Tôkyô 2020: Olympia und die Argumente der Gegner“ (BoD Verlag). Weiter gilt sein Interesse seit Jahren der Situation in Fukushima, hierzu sind weitere Publikationen in Arbeit. https://www.andreas-singler.de  Sein Konferenzbeitrag in Deutsch: A. Singler – Tokyo 2020, und in Japasnisch: 5. アンドレアス・ジングラー(講演PPT) A. Singler

20.00 h    „Was bedeutet die aktuelle Situation in Japan  für Sportler und Besucher“

P1070203  Diskussionsrunde mit
Marianne Neugebauer, Marianne Neugebauer
Prof. Dr. Steffi Richter, Steffi Richter
Thomas Dersee, Thomas Dersee
Dr. Florian Meißner, Florian Meißner
Informationen zu den Diskutanten gesamt/Japanisch:   Diskussion am 14.09. – Japanisch
Moderation:
Profilbild Schweizer Twitter.jpg Marina Schweizer (Deutschlandfunk, Sportredakteurin). Redakteurin und Moderatorin in der Sportredaktion des Deutschlandfunks. Dort beschäftigt Sie sich hauptsächlich mit Sportpolitik.  Sie  hat sich bereits  ausführlich  mit  den  Olym-pischen  Sommerspielen 2020   und   deren  gesellschaftlicher Relevanz in Japan beschäftigt – auch in Tokio selbst konnte sie schon dazu recherchieren.

Ende des ersten Konferenz-Tages

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Programm Teil II, Sonntag 15. September 2019

Was planen zivilgesellschaftliche Initiativen für das Jahr der Olympischen Spiele in Tokyo, damit Fukushima nicht verschwiegen wird?

– Ein Überblick des Bürgerengagements in Deutschland / Europa und Japan –

09:00 h    „Über den Sinn der internationalen Vernetzung der Bürgerinitiative im Jahr der Olympia in Tokyo.“

DSCN1317 Peter Junge-Wentrup (Diplomsoziologe; Geschäftsführer a.D. des Internationalen Bildungs- und Begegnungszentrum Dortmund). 1986 gegen die Atomenergie demonstriert und das IBB Dortmund mitgegründet; seit Mitte der 1990er Jahre Geschäfts-führer der IBB g. GmbH bis 2017. Tschernobyl wurde zum zentralen Handlungsfeld des IBB Dortmund mit Partnerschafts-konferenzen und zahlreichen Projekten; 2010 die Ausstellung „25 Jahre Tschernobyl: Menschen, Orte, Solidarität“ mit entwickelt und 2011 in 50 Städten gezeigt. Ab 2012 fanden die Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ europaweit statt. https://ibb-d.de/nachhaltigkeit/europaeische-aktionswochen/ Sein Beitrag Deutsch und Japanisch: OlympischenS spiele 2020 P. Junge-Wentrup  und  8. ペーター・ユンゲ=ヴェントルプ(講演PPT) P. J.-W.

09:15 h    Deutsche Umweltpolitikerin mit ihrem Blick auf Japan. 

Foto_2017_600_dpi Sylvia Kotting-Uhl MdB (Bündnis 90/Die Grünen, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit). Bundestagsabgeordnete der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Fach-politische Zuständigkeiten für die Fraktion: Reaktor-sicherheit, Endlager, Energieforschung. Seit 2005 Mitglied im Deutschen Bundestag. In der 16. Wahlperiode Sprecherin für Umweltpolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. In der 17. Wahlperiode atompolitische Sprecherin, stellv. Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Obfrau im ersten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss der 17. Wahlperiode (Gorleben-Untersuchungsausschuss). In der der 18. Wahlperiode Sprecherin für Atompolitik, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Mitglied in der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe. 2014 bis 2018 Vorsitzende der Deutsch-Japanischen Parlamentariergruppe im Bundestag. Seit Januar 2018 Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Ihre Videobotschaft als YouTube-Link deutsch: https://youtu.be/k9o4HHqY5Sg; Videobotschaft-Link mit japanischen Untertitel: https://youtu.be/yeBgd7A7XYY. Videobotschaft nur Text in deutsch: 016b D.-J. Konferenz Text Videob. S. Kotting-Uhl

09:30 h    „Über die Aktionen in Tokyo und Fukushima im März 2020“

Martin Martin Kastranek (Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein). Lebt in Kiel und arbeitet im Integrationsfachdienst in Kiel, ist Gründungsmitglied und Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, Schleswig-Holstein. http://www.boell-sh.de/de/. Seit den späten 1990jahren initiiert Martin Kastranek in Belarus, in der Ukraine und Polen unterschiedliche Projekte im Rahmen der Erinnerungsarbeit, Inklusion, Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Demokratieentwicklung. Die Entwicklung von Familienzentren in Städten von Belarus, die Initiierung von Fachkräfteaustausch von Pädagog*innen und Schüler*innen aus Belarus, der Ukraine und Japan, die Beschäftigung einer vorwärtsgewandten Gedenkarbeit mit osteuropäischen Partner*innen als auch der Aufbau partnerschaftlichen Beziehungen mit NGO`s aus Belarus und der Ukraine sind dabei seine Arbeitsfelder. Seit 2011 verantwortlicher Akteur der jährlichen Europäischen Aktionswochen – für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima – in Schleswig-Holstein. Mitveranstalter der Aktionswochen in Belarus seit 2017, ab 2018 in der Ukraine und Japan (Fukushima). Mitarbeiter der Ausstellung Hörbilder – http://www.boell-sh.de/hoerbilder.html ;  Sein Beitrag Deutsch und Japanisch: D.-J. Konferenz Martin Katsranek – jap. -PPP

10:00 h    IPPNW – Kampagne „Tokyo 2020 – The Radioactive Olympics“

Foto (Annette Baensch-Richter-Hansen) Dr. Annette Bänsch-Richter-Hansen (IPPNW Deutschland). Psychotherapeutin und Fachärztin für Kinder- und Jugend-psychiatrie. Seit 1982 Mitglied bei der IPPNW (Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.). Seit 1986 im AK Atomenergie der IPPNW, der nach der Reaktorkatastrophe Tschernobyl gegründet wurde. Ihr Beitrag Deutsch:  9. VortragsPDF (Annette Baensch-Richter-Hansen); Ihr Beitrag auf  Japanisch:  9. アネッテ・ベンシュ・R・H(講演PPT)

11.00 h  „Durchgeführte und geplante Aktionen zum Thema Tokyo/Fukushima 2020“

Foto (Paul Koch) Paul Koch, Sozoaldiakon i.R.; (EuAW Braunschweig), Engagement seit dem „Tschernobyl-Schock“ mit Schwerpunkt Kindererholung und Hilfstransporte, etc.) Initiator von (https://tschernobylerinnerungen.wordpress.com/). Nach dem „Fukushima-Schock“ Einsatz für „Europäischen Aktionswochen Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ / BS. (EuAW/BS). (https://zukunftdanach.wordpress.com) https://kreuzvontschernobylundfukushima.wordpress.com/). Mitorganisation bei Projekten des Arbeitskreis Japan / Landeskirche Braunschweig (https://akjapan.home.blog/ D.-J. Plattform.) In meiner Region befinden sich 3 Atommüllstandorte und eine Nuklear-Firma. Der Zusammenschluss der Bürgerinitiativen nennt sich „Weltatomerbe Braunschweiger Land“. Zusammenarbeit mit Fukushima-AktivistInnen (monatliche Mahnwache). Kirchliches Engagement mit „Nuklear-Seelsorge“ (https://nuklearseelsorge.wordpress.com). Sein Beitrag: P.P.P. Paul Koch -Aktionen in BS -2-– und der Begleittext zur Präsentation in Deutsch: Texte zur PPP P.Koch ; Der Begleittext zur Präsentation in Japanisch: Paul Koch (japanisch)
P1070214  Während des Vortrags übergab Paul Koch eine Spende in Höhe von 544,24 € (aus Aktionen der „Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“/ Region Braunschweig für die Fukushimakinder an Yoko Schlütermann (Deutsch.-Japanische Gesellschaft/Dortmund)

 

Foto (Petra Alt) Petra Alt (Sayonara Nukes Düsseldorf) wohnhaft in Düsseldorf. Die Gefahren der Atomkraft waren mir absolut nicht bewusst, alles schien „sicher“, bis zu dem Tag, als sich die Reaktorkatastrophe in Japan, einem Land, das quasi meine „zweite Heimat“ ist, ereignete. Ich begann mich zu informieren und merkte, dass die Folgen, insbesondere für Fukushima fatal sind, so dass ich aktiv werden wollte, und Anfang 2012 meine HP „antiatom-fuku“ ins Leben rief, die sich auf die Gefahren und Folgen der Kernenergie, insbesondere für Japan bezieht, aus den atombezogenen Nachrichten berichtet, einen stets aktuellen AKW-Status beinhaltet und NGOs, die Hilfe für Fukushima anbieten vorstellt. Im August 2012 ist unsere japanische Antiatomgruppe in entstanden, die seit 2018 „Sayonara Nukes Düsseldorf“ heißt. Neben verschiedenen Antiatomaktionen, führen wir jedes Jahr im März einen „Fukushima-Tag“ aus. https://www.antiatom-fuku.de.    Ihr Beitrag in Deutsch: Vortrag Dortmund 2019 Petra Alt; Ihr Beitrag auf Japanisch: Vortrag Dortmund 2019 – japanisch   Nach ihrem Beitrag zeigte sie noch ein kleines Video eine Anti-AKW-Trickfilm, den sie in japanischer Sprache im internet gefunden hat und ihn mit deutschen Titeln unterlegt hat. Hier das japanische Original:  https://www.youtube.com/watch?v=QpLPFXG1bLg und  hier mit deutschen Untertiteln: https://youtu.be/zpvONEYomqU
川崎陽子顔写真 - Yoko Kawasaki Yoko Kawasaki (Yosomono-Network). Freie Umweltjournalistin, Umweltberaterin. In Japan war sie nach dem Studium als Forscherin und Ingenieurin tätig. Magister angewandter Technologie im Umweltschutz- und Sicherheits-ingenieurwesen an der RWTH Aachen. Sie befasst sich mit der japanischen AntiNukesGruppe „SND(Sayonara Nukes Düsseldorf)“ und „Yosomono Net“.  Mitglied des vom „Hibaku rōdō o kangaeru nettowāku“ geleiteten internationalen Forschungsprojektes „International Comparative Research on Radiation exposed Workers in Terms of their Actual Work Conditions, Workplace Safety and their Accident Compensation System“. Bei den Aktionswoche für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima hat sie 2018 und 2019 bei Heinrich Böll Stiftung Schleswig-Holstein mitgewirkt. Ihr Beitrag in Deutsch: 10. VortragPPT (Yoko Kawasaki); Ihr Beitrag in Japanisch: 10. 川崎陽子(講演PPT)

11.45 h    „Was können wir als europäische Bürger dazu beitragen, damit Fukushima nicht verschwiegen wird?“

P1070219  Diskussionsrunde mit
Peter Bastian, Peter Bastian
Heidemarie Dann, Heidemarie Dann
Thomas Dersee, Thomas Dersee
Prof. Dr. Steffi Richter, Steffi Richter
Informationen zu den Diskutanten gesamt/Japanisch:  Diskussion am 15.09. – Japanisch
Moderation:
Profilbild Schweizer Twitter Marina Schweizer (Deutschlandfunk,  Sportredakteurin)

12:30 h    TeilnehmerInnen fordern Schutz der BürgerInnen

IMG_8338   Nach der Vorstellung eines Abschluss-/Pressetextes und der entsprechenden Diskussion und Ergänzung etc. Hier die gemeinsame Abschlusserklärung/Presseerklärung in Deutsch: Pressemitteilung-de-Dortmund 15.09.2019, in Japanisch:   Pressemitteilung-jp-Dortmund 15.09.2019, in Englisch: Pressemitteilung-en-Dortmund 15.09.2019.  (Foto Yoko Schlütermann)

Veröffentlichungen des Presseberichtes und andere Konferenz-Berichte / Pressespiegel:

IPPNW:  https://www.fukushima-disaster.de/deutsche-information/tokyo-2020-aufruf/artikel/48f92761375be44fd2cfdd74d31dcd43/fuer-olympische-und-paralympische-spi.html
Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad: https://ag-schacht-konrad.de/index.php?option=com_content&task=view&id=2302&Itemid=1
A. Singler:  https://www.andreas-singler.de/2019/09/15/pressemitteilung-f%C3%BCr-olympische-und-paralympische-spiele-die-die-gefahren-von-fukushima-nicht-verschweigen/
Braunschweigonline.de: https://braunschweig.online/deutsch-japanische-konferenz-mit-regionaler-beteiligung/
Regionalheute.de: https://regionalbraunschweig.de/deutsch-japanische-konferenz-mit-regionaler-beteiligung/
Jap. Internet-Business-Magazin „alterna“: http://www.alterna.co.jp/28240
Logo für Videobotschaft Deutsch-Japanisches Netzwerk. Links zu Referenten und Diskutanten / bzw. zu Institutionen bei denen sie sich engagieren (wird weiter aktualisiert: Liste der Links (Dortmund 2019)
P1070211.JPG Druckvorlagen von  Reprodktionen von Drahtarbeiten von Ken Oshidori/ Japan und andere Graphiken (freigegeben zur Verwendung im Zusammenhang „Anti – AKW-“  und „Anti Olympia in Fukushima-Aktionen“) : SKMBT_C454e19090511400

13.15 h   Abschluss der Konferenz

P1070223 P1070226 Abschlussfotos. Links ist Andreas Singler hinter der Kamera, rechts ist Paul Koch hinter der Kamera.

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Die Organisatoren der Konferenz:

DSC06872 Shinobu Shinobu Katsuragi, Sprachdozentin (Deutsch und Japanisch für Ausländer). Die dreifache Katastrophe im Nordosten von Japan am 11.03.2011 habe ich in Osaka erlebt. Da begann mein neuer Lebensabschnitt als Anti-Atom-Aktivistin. Durch neue Be-kanntschaften mit deutschen AktivistInnen in Japan habe ich ihr vielseitiges tiefgreifendes Engagement schätzen gelernt. Als mir die Situation in Japan in vieler Hinsicht nun mehr nicht zu retten zu sein schien,  galt  mein  einziger  Gedanke,  nach  Deutschland auszuwandern. Ich lebe seit Juni 2013 in Mülheim an der Ruhr. Ich will dennoch meine MitstreiterInnen in Japan nicht in Stich lassen und versuche hier zwischen japanischen und deutschen Aktivistinnen zu vermitteln und sie zu vernetzen, damit unser großes Ziel bald in Erfüllung geht: Atomausstieg sofort und weltweit!
Foto (Toyo Washio) Toyo Washio, Japanerin, lebt über 40 Jahren in NRW, Deutschland. Seit 2012 beteiligt an verschiedenen Anti-Atom-Veranstaltungen:  Demos in Düsseldorf, Lingen, Gronau, Köln, Konferenz von IBB, in Frankfurt etc. Jetzt ein Mitglied von „SayonaraNukesDüsseldorf“ https://www.facebook.com/pages/category/Environmental-Conservation-Organization/Sayonara-Nukes-Duesseldorf-193715511557787/. Dabei viele Übersetzungen (Thema „AKW“), Teile eines Buchs, Zeitungsartikel, sowie auch Untertitel einiger Filme aus den Deutschen ins Japanische oder auch umgekehrt. Mit der „Fridays for Future“ – Bewegung wurde mir meine (und die der älteren Generation) Verantwortung für den Klimawandel und der Energie aus AKW noch bewusster.
Monika J.-W. Monika Junge- Wentrup, Lehrerin in der Erwachsenen-bildung a.D., seit 2011 bei den Aktionswochen zu Tschernobyl und Fukushima in Schulen im Münsterland unterwegs, Reader zu Fukushima zum Einsatz in Schulen zusammengestellt.
IMG_8314 Horst Schlütermann ist seit 2000 im Vorstand der Deutch-Japanischen Gesellschaft in der Auslandsgesellschaft.de. in Dortmund. Seit der dreifachen Katastrophe 2011 in Japan ist er bei allen Aktivitäten für das Projekt „Hilfe für Japan“ für Fukushima-Kinder tatkräftig mit dabei.

Die Organisatoren der Konferenz, hier die bereits im Programm vorgestellten:

Yoko Schlütermann     DSCN1317     Foto (Petra Alt)     Foto (Paul Koch)
von links: Yoko Schlütermann; Peter Junge-Wentrup; Petra Alt; Paul Koch
Abschlussbericht der Organisatoren in DFeutsch: Abschlussbericht zur Dortmund – Konferenz, in Japanisch: Abschlussbericht (Japanisch)

PDF-Dokumenation der Konferenz:

Bei den Vorträgen wird ein Blatt mit Hintergrundinformationen und Fotos zum Referenten/zur Referentin vorgeschaltet, erscheinta aber als ein PDF-Dokument in Deutsch und Japanisch (wird derzeit aktualisiert).
1) Titel, Einladung, Organisationsteam, Programm, Grußwort in Deutsch: 001 D.-J. Konferenz – Titel – Orgateam – Programm – Begrüßung, in Japanisch: Orga-Team- Programm- Einleitung (Japanisch)

Was passiert in Japan nach Fukushima?– Ein interdisziplinärer Überblick –

2) Vortrag: „Fukushima: Alles unter Kontrolle. Medienstrategie der Japanischen Regierung“. Prof. Eiichi Kido:  002 Fukushima-alles unter Kontrolle Prof. Dr. Kido
3) Vortrag: „Gesundheitliche Folgen der radioaktiven Strahlung in Fukushima heute“. Dr. Hagen Scherb: 003 Gesundheitlichen Folgen Dr. Scherb
4) „Die Situation der Kinder und ihrer Familien“. Yoko Schlütermann: 004Die Situation der Kinder – Y. Schütermann
5) „Die Situation der AKW Arbeiter in Fukushima“. Felix Jawinski: 005 AKW-Arbeiter Felix Jawinski
6) „Tokyo 2020: Olympia und die Argumente der Gegner“. Dr. phil. Andreas Singler: 006 Olympia 2020 Tokio Dr. A. Singler

„Was bedeutet die aktuelle Situation in Japan  für Sportler und Besucher“

7) Diskussionsrunde mit den Referenten / Teilnehmern: 007 D.-J. Konferenz Diskussionsrunde 1 -14.09.-
8) Zusammenfasuung Tag 1 (14.09.2019): 008 Konferenz-Tages-Zusammenfassung 14.09.2019

Was planen zivilgesellschaftliche Initiativen für das Jahr der Olympischen Spiele in Tokyo, damit Fukushima nicht verschwiegen wird?                          Ein Überblick des Bürgerengagements in Deutschland / Europa und Japan 

9) „Über den Sinn der internationalen Vernetzung der Bürgerinitiative im Jahr der Olympia in Tokyo“. Peter Junge-Wentrup: 009 internat. Vernetzung zu Olympia 2020 Tokio P. Junge-Wentrup
10) Deutsche Umweltpolitikerin mit ihrem Blick auf Japan. Videobotschaft von Sylvia Kotting-Uhl (YouTube-Link siehe oben) hier nur der gesprochene Text: 010 Blick auf Japan S. Kotting-Uhl
11) „Über die Aktionen in Tokyo und Fukushima im März 2020“. Martin Kastranek: 011 Aktionen 2020 in Tokio Martin Kastranek
12) IPPNW – Kampagne „Tokyo 2020 – The Radioactive Olympics“. Dr. Annette Bänsch-Richter-Hansen: 012 IPPNW-Kampgne Tokio 2020 A. Bänsch-Richter-Hansen
13) Durchgeführte und geplante Aktionen zum Thema Tokyo/Fukushima 2020“.  Beispiele von Paul Koch, Petra Alt und Yoko Kawasaki.   Paul Koch: 013 Bericht 1 Braunschweig P.Koch; Petra Alt: 014 Bericht 2 Düsseldorf Petra Alt;  Yoko Kawasaki: 015 Bericht 3 International Yoko Kawasaki
 

„Was können wir als europäische Bürger dazu beitragen, damit Fukushima nicht verschwiegen wird?“

14) Diskussionsrunde und offenes Mikrophon mit Referenten/Teilnehmern: 016 D.-J. Konferenz Diskussionsrunde 2 -15.09.-
15) TeilnehmerInnen fordern Schutz der BürgerInnen. Pressemitteilung – Abschlusserklärung und Abschlussbericht: 017 D.-J. Konferenz Pressemitteilung-Abschlusserklärung und Abschlussbericht
16) Druckvorlagen von  Reprodktionen von Drahtarbeiten von Ken Oshidori/ Japan und andere Graphiken (freigegeben zur Verwendung im Zusammenhang „Anti – AKW-“  und „Anti Olympia in Fukushima-Aktionen“)
Zusammenfasuung Tag 2 (15.09.2019): 018 Konferenz-Tages-Zusammenfassung 15.09.2019
Gesamtzusammenfassung der deutsch-japanischen Konferenz „Für olympische Spiele in Tokio, die die Gefahren von Fukushima nicht verschweigen“ am 14.09. und 15.09.2019 in Dortmund: 019 Gesamt-Konferenz-Zusammenfassung 14. und 15. September 2019 in Dortmund

 

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AK-Japan 003  Petition zur Einforderung einer gerechten Beratung und Beurteilung bei der gerichtlichen Entscheidung über das Recht auf ein Leben ohne Strahlengefahr für Kinder und Jugendliche in Fukushima. Hier: Petition für Fukushima-Kinder 3. Version (D-J)
AK-Japan 003Prof. Eiichi Kido hielt am 14.09.2018 in der Ev. Akademie Braunschweig einen Vortrag mit dem Titel: „Die Atombombenopfernation Japan“ – Identität oder Lebenslüge?

Prof. Eiichi Kido Prof. Eiichi Kido

Prof. Eiichi Kido  studierte Deutsche Zeitgeschichte in Tokio. Seit 1994 Associate –               Professor für Int. Politik an der Universität Osaka mit dem Schwerpunkt Deutsche Politik und Friedensforschung. Es folgten mehrere Gastaufenthalte in Deutschland. 2008 promovierte er an der Freien Universität Berlin. Letzte Aufenthalte im April 2018 in Bad Boll und zuletzt in Berlin beim Deutsch-Japanischen Friedensforum.  Prof. Kido engagiert sich aktiv gegen die wachsende Militarisierung und nukleare Aufrüstung Japans und für den Erhalt des Verfassungsartikels, der einen Verzicht auf Krieg und militärische Gewalt beinhaltet.
Vortragsbeginn: „Am 7. Juli 2017 wurde bei der UNO-Generalversammlung der Atomwaffenverbotsvertrag verabschiedet. 122 Länder, nämlich mehr als 60% der 193 UNO-Mitgliedstaaten stimmten ihm zu. Der Vertrag verbietet Staaten Atomwaffen zu testen, zu entwickeln, zu produzieren, zu besitzen und zu stationieren. Außerdem sind die Weitergabe, die Lagerung und der Einsatz sowie die Drohung des Einsatzes verboten. Darüber hinaus verbietet der Vertrag solche Aktivitäten zu unterstützen, zu fördern oder einen anderen Staat dazu zu bewegen, diese Handlungen zu unternehmen….“
Der gesamte Vortrag in Deutsch hier: 2018.9.14 Prof. Kido – Ev. Akademie Braunschweig

「唯一の被爆国 日本」‐ アイデンティティか生きるための嘘か?

2017年7月7日に国連総会において核兵器禁止条約が締結されました。加盟193ケ国のうち6割を越える122ケ国がこの条約に賛成しました。この条約は、各国が、核兵器の実験、開発、生産、保有、配備を禁止するものです。さらに核兵器の移譲や備蓄、使用、ならびに核兵器による威嚇を禁じています。また、この条約はこのような動きを援助したり、奨励したり、別の国に対してこのような行為を起こさせることを禁止しています。
Der gesamte Vortrag in Japanisch hier: Prof. Kido in Braunschweig和訳 -lapanisch-

Bodo Walther begrüßte die zahlreichen Teilnehmer in der Ev. Akademie.

Begrüßung hier:  Begrüßung am 14.09.2018 Bodo

Die Einleitung/Hinführung zum Thema übernahm Paul Koch.

Einleitung/Hinführung hier: Einleitung 14.09. – Japan – Kido –

 

Über diesen Blog

In der Ev.-luth. Landeskirche Braunschweig besteht seit einigen Jahren ein „Arbeitskreis Japan“ der sich auf die Partnerschaft der Ev.-luth. Landeskirche Braunschweig und der Japanischen  Lutherischen Kirche bezieht.
Im Folgenden soll über die Partnerschaft der beiden Kirchen (die 2018 auf 50 gemeinsame Jahre zurückschauen konnten), dem Arbeitskreis (Rückblick, Aktivitäten und Aktuelles), sowie über weitere Informationen im Zusammenhang mit Themen die sich mit Japan beschäftigen, berichtet werden.
Diese Seite wird von Paul Koch (Sozialdiakon i.R. / Mitglied im Arbeitskreis Japan) in enger Abstimmung mit Bodo Walther (Diakon i.R, / Vorsitzender des AK-Japan) gestaltet und verantwortet.