Termine – Einladungen – Protokolle

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Bevorstehende Sitzungs- und Veranstaltungs- Termine 2019/2020:

Mo. 25.11.2019 / 19:00 / Neues Strahlenschutzgesetz und Radon-Mess-Programm; Ort: N.N.  (Wolfenbüttel oder Schöppenstedt). Am 12. Mai 2017 wurde das neue Strahlenschutzgesetz beschlossen. Es wurde am 31. Dezember 2018 durch eine Strahlenschutzverordnung ergänzt. (siehe: bfs.de/DE/bfs/gesetze-regelungen/strahlenschutzgesetz/strahlenschutzgesetz.html- bitte Manuel eingeben). Am 08.November 2019 konnte Mann/Frau in Regionalheute.de lesen, dass flächendeckende Radonmessungen in Niedersachsen durchgeführt werden. (siehe: Regionalheute.de 08.11.2019 und Flyer_Radonmessung_NLWKN). Dies hat uns (Stammtisch-Strahlenschutz und WAAG) bewogen, dazu eine spontane Informationsveranstaltung durchzuführen. Dr. Gellermann hat bereits als Referent zugesagt, weitere Referent*innen sind angefragt. Der Ort steht noch nicht fest –  Weitere Informationen folgen.
Do. 09.01.2020   „Weltatomerbe Braunschweiger-Land-Tages-Rundreise“ mit Filmemacher Marvin Oppong. Ggfls. Mitfahrgelegenheit / bzw. Teilnahmemöglichkeit. Derzeitge Tagesplan: Tages-Programm- 9.-10.01.2020                18:30 Uhr / Film: „Ein verstrahltes Land – Mit dem Geigerzähler durch Deutschland“ (Anschließend: Gespräch mit Fimemacher Marvin Oppong und Strahlenschützer Dr. Rainer Gellermann).
Sa. 11.01.2020  16:00 Uhr / „Japanische Rituale zum Jahreswechsel“ mit Ausstellung jap. Künstler-Neujahrskarte.  Gemeindehaus St. Katharinen, An der Katharinenkirche. Goro Sawada, Künstler, Zeichner; Mühlheim/Ruhr;  Shinobu Katsoragi, Deutschlehrerin, Dolmetscherin, Mühlheim/Ruhr. Flyer Japanreihe
Do. 16.01.2020  19:00 Uhr / Sitzung AK-Japan;  Kirchencampus, Dietrich-Bonhoeffer-Straße  1

 

Rückblick auf Sitzungen des Arbeitskreis Japan

14.11.2019  TOP-Liste – AK Japan, für 14.11.2019 und Protokoll 19-4 14.11.2019
19.09.2019 TOP-Liste – und Protokoll AK Japan 19.09.2019
21.03.2019 TOP-Liste -und Protokoll AK Japan, für 21.03.2019
17.01.2019 TOP-Liste und Protokoll zur Sitzung vom 17.01.2019

Aktuelles aus dem Arbeitskreis Japan

AK-Japan 003Aktuell – Allgemein

Aus einem japanischen Blog entnommen

(von Toyo Wshio übersetzt): In Fuskushima ist Kontaminiertes Wasser ausgelaufen: Fukushima 2019 – kontaminiertes Wasser ausgelaufen.

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Unterschriftenliste gegen Olympische Wettkämpfe und Fachellauf in der Präfektur Fukushima:

Von IPPNW in Kooperation mit „ausgestrahlt“ kam heute die Bitte sich an der Unterschriften-Aktion im Rahmen der IPPNW-Kampagne „Tokyo 2020 – The Radioactive Olmpics“ zu beteiligen. Unterschreiben Sie online unter www.radioactive-olympics.org  (dort Link zur Unterschriftenliste) oder direkt auf
www.openpetition.eu/petition/online/keine-olympischen-wettbewerbe-in-radioaktiv-kontaminierten-regionen
(deutsch)
www.openpetition.eu/petition/online/no-olympic-games-in-radioactive-regions
(englisch)

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Zum Totensonntag oder Ewigkeitssonntag:

Am Gedenktag für die Verstorbenen geht es um die „letzten Dinge“ um Sterben und Tod – um die Verstorbenen, aber auch um die Hinterbliebenen. Ich will den Vorabend zum Totensonntag nutzen um einige ungewohnte Aspekte in Beziehung zu den „stillen Tagen“, zum Toten- oder auch Ewigkeitsonntag zu, zu bringen. Um es gleich vorweg zu nehmen: Es geht um Folgen der Tschernobyl- und der Fukushima-Katastrophe.
DSC06872 Shinobu Shinobu Katsuragi
Shinobu Katsuragi schriebt in „Tschernobyl-Erinnerungen“: „Die Gegenwart in Tschernobyl ist die Zukunft von Fukushima“ (https://tschernobylerinnerungen.wordpress.com/2016/11/27/die-gegenwart-in-tschernobyl-ist-die-zukunft-von-fukushima/). Shinobu Katsuragi nun auch etwas zum Totenkult und zur Friedhofskultur in Japan geschrieben: Totenkult und Friedhofskultur in Japan.
Hier geht es jetzt um Belarus, wobei ich mir sagen lies, dass es auch innerhalb von Belarus unterschiedliche Bräuche gibt. Im Folgenden geht es um das Gebiet rund um die Stadt Gomel. Dieses Gebiet liegt zum größten Teil im Tschernobyl-Sperrgebiet. Und es geht hier um drei Frauen. Zu allererst um Anna Fitseva, die zum Zeitpunkt der Tschernobyl-Katastrophe als Physiklehrerin in der späteren Sperrzone lebte und arbeitete.
Anna Fitseva - Belarus Anna Fitseva
und es geht um Svetlana Margolina, die Anna Fitseva als Dolmetscherin schon auf mehreren Deutschlandbesuchen begleitete und es geht um Ursula Gelis, deutsch-norwegische Jorrnalistin. Alle drei Frauen haben einen Bericht in „Tschernobyl-Erinnerungen“ geschrieben (https://tschernobylerinnerungen.wordpress.com/) und alle 3 waren im April 2019 im Braunschweiger Land um u.a. ihre Berichte aus „Tschernobyl-Erinnerungen“ in einer Autorenlesung in Wolfenbüttel vorzutragen.
Treffpunkt Friedhof 002 (von links:) Anna Fitseva, Ursula Gelis, Svetlana Margolina (April 2019.)
Die beiden Belarussinnen Anna Fitseva und Svetlana Margolina trafen sich im April 2019 mit Ursula Gelis. Es war der Vorabend zu einer Autorenlesung in Wolfenbüttel, zu der weitere Autor*Innen des Buches «Tschernobyl-Erinnerungen» dazustoßen würden. Dieser Abend im Predigerseminar der Landeskirche gehörte Ihnen – außer Ihnen war keiner im Quartier. Zunächst ging es darum sich näher kennen zu lernen, denn bisher kannten sie sich nur aus Blog und Buch «Tschernobyl-Erinnerungen». Jeder hatte hier seine eigenen Erlebnisse und Sichtweisen zu dem ersten Super-Gau im ukrainischen Tschernobyl zu Papier gebracht. Schnell waren es gerade diese «Tschernobyl-Erinnerungen» die sie in ein intensives Gespräch führte. Ursula Gelis wollte vor allem von den beiden Belarussinnen wissen, wie das damals alles war und wie es ihnen heute geht. Während Svetlana in Minsk lebend die Katastrophe eher am Rande miterlebte, war Anna mitten drin, nahe dem dann zur Sperrzone erklärten Gebiet. Anna, als Physiklehrerin, verstand schnell was da in Tschernobyl passierte und welche Folgen es haben kann / haben wird. Auch für Svetlana änderte sich ihr Leben nach dieser Katastrophe grundlegend. Im Folgenden die Überarbeitung des Berichtes zu diesem Treffen von Ursula Gelis. Überarbeitet von Paul Koch: Auszug Treffpunkt Friedhof -AKJ- Der gesamte Bericht von Ursula Gelis:  Treffpunkt Friedhof – Begegnung auf verstrahlten Boden – Ursula Gelis –

Treffpunkt Friedhof 006

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EuAw - BS 001
Die Planung, weitere Informationen (und später die Dokumentation) der „Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ 2020 / Region Braunschweig finden Sie hier: https://zukunftdanach.wordpress.com/
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object0 - DOAM-Logo
Informationen zur Deutschen Ostasienmission hier: https://www.doam.org/
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Singler

Dr. phil. Andreas Singler (gerade aus Japan zurück) schreibt: Gestern habe ich einen neuen Blogbeitrag zur Vorarbeiten zum geplanten Bau des AKW Kaminoseki geschrieben, dort wird es in Zukunft wieder viele Proteste geben, wenn Chugoku Denryoku seine Pläne weiterverfolgt. Mich haben von Iwaishima aus Bitten erreicht, in Deutschland darauf aufmerksam zu machen.     Die Hoffnung dort ist, dass es hier Solidaritätsbekundungen oder Protestaktionen gegen den AKW-Bau gibt, z.B. vor der japanischen Botschaft.   Ich habe für meinen Blogbeitrag einige Beiträge z.B. von NHK übersetzt und das als Basis für den Beitrag genommen. https://www.andreas-singler.de/2019/11/11/energieversorger-ch%C3%BBkoku-denryoku-nimmt-vorarbeiten-f%C3%BCr-akw-bau-wieder-auf-bev%C3%B6lkerung-protestiert/

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Fukushima 2011-2020         Demo-Logo

In einem Jahr beginnen die Olympischen Spiele in Tokio und Umgebung.         Dazu im Folgenden Aufrufe, Stellungnahmen, Pressemitteilungen, Einladung zur Konferenz in Dortmund etc. in Deutsch und Japanisch.

27.11.2019:    Von IPPNW in Kooperation mit „ausgestrahlt“ kam heute die Bitte sich an der Unterschriften-Aktion im Rahmen der IPPNW-Kampagne „Tokyo 2020 – The Radioactive Olmpics“ zu beteiligen. Unterschreiben Sie online unter www.radioactive-olympics.org  (dort Link zur Unterschriftenliste) oder direkt auf
www.openpetition.eu/petition/online/keine-olympischen-wettbewerbe-in-radioaktiv-kontaminierten-regionen
(deutsch)
www.openpetition.eu/petition/online/no-olympic-games-in-radioactive-regions
(englisch)
Schreiben vom AK-Japan an den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB);        Deutsch: 02 Brief an Dt. Olyp. Sportbund wg. Tokyo 2020;       Japanisch: Brief an Dt. Olyp. Sportbund wg. Tokyo 2020, jap.
Pressemitteilung vom Ak-Japan zu den Olympischen Spielen in Japan;  Deutsch: Pressemitteilung DOSB – AK-Japan – 21.07.2019 – 2     Japanisch: Pressemitteilung DOSB – AK-Japan – 22.07.2019 (002) – Japanisch
Pressebericht: https://braunschweig.online/heute-in-einem-jahr-beginnen-die-olympischen-spiele-in-tokio-und-umgebung-24-juli-bis-zum-09-august-2020/
Stellungnahme der deutschen IPPNW zur Teilnahme an den Olympischen Spielen in Japan 2020 (Deutsch): IPPNW_Info_Tokyo_DE(2) (Japanisch):  IPPNW_Info_Tokyo_JP
Internationaler Aufruf : Nein zur radioaktiv strahlenden Olympiade in Japan!: (AK-Japan ist Mitunterzeichner) Olympia 2020 International Campaign (5) (1)
„Strahlentelex“zum Thema: http://strahlentelex-fukushima.de/blog/fukushima-07-2019/
Buch von Etsuji Watanabe von „der Bürgerinitiative, die über das Risiko bei den Olympischen Spielen in Tokyo 2020 informiert und anmahnt.“ Erschienen am 25.September 2019; im Ryokufu Verlag, Tokyo, Japan:                Das Gesundheitsrisiko der Olympischen Spiele in Tokyo 2020 – In Japan bringt die Radioaktivität Gesundheitsschäden.         Hier der Epilog des Herausgebers(Japanisch): オリンピック 序文と解題 アスリートと観光客へのこれだけの被曝リスク20190925 Epilog 14.11.2019. Ins deutsche übersetzt von Toyo Washio: tokyo o.spiele bringt gesundheitl.Gefahr dt. -Epilog- 16.11.2019 -B-
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Vom 14. bis 15. September 2019 fand in Dortmund eine Konferenz statt, die mit unterschiedlichen Blickwinkel auf die bevorstehenden Olympischen Spiele in Tokio und Umgebung schaute. Der Flyer zur Konferenz (Deutsch): Flyer – 14.-15.09.2019 Konferenz in Dortmund -19.08.2019-3-    (Japanisch): シンポジウムプログラム(2019年9月14・15日ドルトムント)   Dokumentation der Konferenz auf diesem Blog, unter: https://akjapan.home.blog/2018/12/30/hiroshima-nagasaki-und-fukushima/

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AK-Japan 003 Buchempfehlungen

An dieser Stelle weisen wir auf Bücher hin, die sowohl für Deutsche als auch für Japaner interessant sein könnten und im Zusammenhang stehen mit Themen, mit denen sich auch der Arbeitskreis Japan auseinandersetzt.

Tokio 2020 001
Buch von Etsuji Watanabe von „der Bürgerinitiative, die über das Risiko bei den Olympischen Spielen in Tokyo 2020 informiert und anmahnt.“ Erschienen in japanischer Sprache am 25.September 2019; im Ryokufu Verlag, Tokyo, Japan:    Das Gesundheitsrisiko der Olympischen Spiele in Tokyo 2020 – In Japan bringt die Radioaktivität Gesundheitsschäden. Hier der Epilog des Herausgebers: オリンピック 序文と解題 アスリートと観光客へのこれだけの被曝リスク20190925 Epilog 14.11.2019.  Ins deutsche übersetzt von Toyo Washio: tokyo o.spiele bringt gesundheitl.Gefahr dt. -Epilog- 16.11.2019 -B- Die Buch-Vorstellung in einem japanischen Blog: https://www.nikkan-gendai.com/articles/view/book/264152?fbclid=IwAR2k9p0NJGkFPu-hPfta9xvh5yknpUU1WMj4k5UCNDjz1jjGUs-RYZEQ_UE

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AK-Japan 034
JAWINSKI, Felix (2017): „Atomkraft und Yakuza: Eine kleine Einführung in das Feld der AKW-Arbeit“:    https://www.pubpub.org/pub/atomkraft_und_yakuza?context=revisions

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AK-Japan 033
Weitere Informationen zum Buch: SUZUKI – Inside Fukushima

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Tôkyô_2020-_Olympia_und_die_Argumente_der_Gegner (002)
Deutsch:   Buchvorstellung Andreas Singler zu Olympia 2020   Japanisch: Andreas Singler nihongo 9.2019

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Buch-Empfehlungen -Gesamt-

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AK-Japan 003 Veranstaltungs-Vorschau:

Arbeitskreis Japan AK-Japan 003und Evangelische Erwachsenenbildung  EEB Logo_rgb-2017 planen gemeinsam eine Veranstaltungsreihe „Japan“.:

Mehr als Kirschblüten und aufgehende Sonne:
Japan, das Land der Olympiade 2020

Im kommenden Jahr wird Japan die Olympischen Spiele ausrichten. Zudem unterhält die Braunschweigische Landeskirche seit vielen Jahren eine Partnerschaft zu der Japanischen Ev. Lutherischen Kirchen (JELC). Mit Japan verbindet uns viel: Als Industriestaat stellt es viele Produkte her, die wir in Deutschland konsumieren. Auch die Frage der zivilen Nutzung der Kernenergie, die das Braunschweiger Land ebenfalls sehr bewegt, ist vor dem Hintergrund von Fukushima für Japan existentiell,. Dennoch erscheint uns das fernöstliche Land in Vielem sehr fremd. In einer Reihe mit kulturellen Akzenten und Vorträgen wollen wir uns mit Japan vertrauter machen.
AK-Japan 017  Gesamtflyer: Flyer Japanreihe

Die bereits stattgefundenen Veranstaltungen werden am Ende dieser Seite dokumentieret.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA Riho Taguchi   Rina Koseki Rina Koseki     DSC03298 Mikayo mit Biwa
20.11.2019 (18:30 h) „Japanische Küche und Kultur“. Riho Taguchi und Rina Koseki werden uns einen theoretischen und praktischen Einblick in die japanische Küche geben. Darüber hinaus werden wir in kurzen Lesungen etwas über die japanische Kultur erfahren: u.a. zu „Japanischen Essgewohnheiten“ und „Wie sind die Rezepte entstanden“. Voraussichtlich im Gemeindesaal St. Katharinen / BS. Weiter Informationen dazu hier: Japanische Küche und Kultur 17.06.2019. Mikayo wird 1 oder 2 Stücke auf ihrer Biwa (japanisches Musikinstrument) spielen.
IMG_0225 Goro Sawada und Shinobu Katsuragi
Sa. 11.01.2020 (16:00 h) „Japanische Rituale zum Jahreswechsel“ – Mit Ausstellung von jap. Neujahreskarten im Gemeindesaal St. Katharinen / BS. Weiter Informationen dazu hier: Japanische Rituale zum Jahreswechsel 11.01.2020
Di. 11.02.2020 (19:00 h)  „Japan im Jahr der Olympischen Spiele“. Referent Prof. Dr. Eichii  Kido;  Gemeindehaus Katharinenkirche / BS
N.N.  Historische und neue religiöse Strömungenm in Japan / Dr. Martin Repp (angefragt)
N.N.  Konzert und Haiku etc.

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AK-Japan 017 Dokumentation der Veranstaltungsreihe (wird in Kürze aktuallisiert)
_SH_0246jpg のコピー Sachiko Hara
18.08.2019 (16:00 h)  „Hiroshima-Monster-Girl“ mit der jap. Schauspielerin Sachiko Hara  im Roten Saal BS. Weitere Informationen dazu hier: Monster-Girl – Roter Saal im Schloss Braunschweig
Andreas Singler Andreas Singler
09.09.2019 (19:00 h)  „Von Hiroshima nach Fukushima – nach Hiroshima? Warum das Olympia-Gastgeberland Japan neue Atomkraftwerke baut“. Vortrag von Andreas Singler (Journalist, Schriftsteller, Wissenschaftler) im Gemeindesaal St. Katharinen / BS. Weiter Informationen dazu hier: Andreas Singler – Vorankündigung 15.6.19
10.09.2019 (19:00 h)  „Japan und Deutschland * mehr als 9000 km voreinander entfernt * Atomprobleme und Anti-Atom-Bewegung: Alles anders – oder vieles gleich?“ Kurzvortrag von Dr. phil. Andreas Singler über die Anti-AKW-Bewegung in Japan und vorstellen der Bürgerinitiativen im Bereich „Weltatomerbe Braunschweiger Land“. Anschließend Diskussion. Stadtteiltreff „Die Ulme“, Ulmenweg 2b, 38302 Wolfenbüttel. Weiter Informationen dazu hier: Handzettel Japan – Deutschland – Atom

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AK-Japan 003Grüße aus Japan zum Jahreswechsel 2018/2019:

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Entstehung und Geschichte der Partnerschaft Evangelical Lutheran Church/Japan * Ev. – luth. Landeskirche in Braunschweig

28.10.2018:  50 Jahre Partnerschaft Ev.-luth. Landeskirche Braunschweig  und Japanische Lutherische Kirche. Festgottesdienst in Vechelde.

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Foto-Dokumentation zum Besuch der japanischen Delegation anlässlich der Feier zum 50jährigen Besten der Partnerschaft der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig und der Japanischen lutherischen Kirche hier: AK-Japan – JELC-Besuch

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(Aus: „Evangelische Perspektiven“ (Das Magazin der Landeskirche Braunschweig   4/2018)

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22.02.2019.  Pfarrer Olaf Neuenfeldt, Partnerschaftsbeauftragter der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig schreibt:

„Der Besuch unserer japanischen Freunde aus der Partnerkirche JELC (Japanische Evangelisch-lutherische Kirche) liegt schon einige Zeit zurück. Viele haben durch ihr Mitwirken und Gastfreundschaft wesentlich zum Gelingen des Besuches der japanischen Delegation (14 Personen) beigetragen. Dafür danke ich auch namens der Landeskirche ganz herzlich. In dem folgenden Bericht können Sie nachlesen, welche Wirkung das Mittun aller hatte und wie sehr dadurch der Delegationsbesuch zu einem erfolgreichen Besuch werden konnte.“  Bericht_jap_Del_18_v2

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Das „Kibo no ie“ (Haus der Freude und Hoffnung) ist eine Einrichtung der Japanischen Evangelisch Lutherischen Kirche / Japan Evangelical Lutheran Church (JELC)

Evaluation der Diakonie-Arbeit Kibo no ie, Osaka-Kamagasaki.
Folgenden Bericht hat Bodo Walther vergfasst und zur besseren Übersicht in sogenannte Zeitblöcke dargestellt.Evaluation der Diakonia-Arbeit Kibo no ie, Osaka, 25.10.2018 – korrigiert 20.02.2019

 

 

 

Hiroshima * Nagasaki und Fukushima

Dokumentation der deutsch-japanischen Konferenz am 14. und 15. September 2019 in Dortmund:

Für olympische Spiele in Tokyo, die die Gefahren von Fukushima nicht verschweigen

Aktion 24.7.19 AFoto: Karina Perinelli, IPPNW

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Im Folgenden der geplante Programmablauf mit einer Beschreibung der Referent*Innen und der Moderatiorin für die Abendlichen Diskussionsrunden. In diesen Programmablauf wurden inzwischen auch die Vorträge eingearbeitet, soweit sie bislang vorliegen – evtl. auch auf Japanisch. Das Programmheft (also die Vorstellung der Referent*Innen) auf Deutsch: Programmheft – 14.-15.09.2019 Konferenz in Dortmund auf Japanisch hier: 日本語版プログラム(2019年9月14日~15日) Programmheft auf Japanisch. Am Ende dieser Dokumentation eine PDF-Dokumentgation zum Downloaden, mit Einzelbeiträgen und Tages-Zusammenfassungen, sowie einer Gesamt-Konferenzzusammenfassung. Die Tages – und Gesamtzusammenfassung sind lediglich zusammengefügte PDF-Einzeilbeiträge. Die Einzelbeiträge und die Tageszusammenfasuung für Tag 1 sind eingearbeitet – Tag 2 folgt.

Programm Teil I, Samstag, den 14. September 2019

20190914_145950 20190914_145920 70501970_2753167991380977_4649265844101054464_n Fotos v.l.   Fotos 1+2: Paul Koch; Foto 3: Andreas Singler

14.00 h    Begrüßung und Vorstellung des Programms/ Kennenlernen

IMG_8334 IMG_8337 Foto Links: Paul Koch; Konferenz-Moderation. Foto rechts: Klaus Wegener, Präsident der Auslandsgesellschaft.de. e.V./ Dortmund. Fotos Y. Schlütermann
70501970_2753167991380977_4649265844101054464_n  Kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer.

Was passiert in Japan nach Fukushima?             Ein interdisziplinärer Überblick

 14.45 h    „Fukushima: Alles unter Kontrolle. Medienstrategie der Japanischen Regierung“

Prof. Eiichi Kido  Eiichi Kido (Professor für Politik, Universität Osaka/Bochum) * 1957 in Kashiwa bei Tokio. Seit April 1990 an der Universität Osaka lehrtätig (Politikwissenschaft, Friedensforschung). 2000-2001 als DAAD-Gastdozent an der Universität Leipzig lehrtätig (Politikwissenschaft). Seit April 2019 als DAAD-Gastdozent an der Ruhr-Universität Bochum lehrtätig (Ostasienwissen-schaften).  Vorträge  und  Publikationen zum Thema Fukushima: „Wohin treibt Japan?  Die Atompolitik  ist  Teil  einer zunehmenden  Militarisierung“,  in:  Der Tagesspiegel,  1. April 2011,  S.4;  „Lernunfähige Nation?  Dreimal haben Japaner den Einsatz von  US – Kernwaffen erlebt.  Aber  bis  heute  verfolgt  Tokio  seine  atomfreundliche Politik weiter“, in: Junge Welt,  12. April 2011, S.3.  „Japan, die einzige Atombombenopfernation“ – Identität oder Lebenslüge?   Vortragstext am 14.09.2018 in Braunschweig. Sein Konferenzbeitrag in Deutsch: 1. VortragsPPT (Eiichi Kido)  und Japanisch: 1. 木戸衛一(講演PPT) E. Kido

16.00 h    „Gesundheitliche Folgen der radioaktiven Strahlung in Fukushima heute“

Dr. Scherb  Dr. Hagen Scherb (ehem. Helmholtz Zentrum München). Dr. rer. nat. Dipl.-Math. Hagen Scherb (*1951). Studium der Mathematik in Saarbrücken 1971-1976. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Physiologie der Universität des Saarlandes 1977. Von 1978- 2018 Mitarbeiter am Helmholtz Zentrum München. Mitglied der Internationalen Biometrischen Gesellschaft. 1981-1984 Promotion in Mathematischer Statistik in Saarbrücken. Biostatistische Studien und Gutachten zu Chemikalien und ionisierender Strahlung. Zahlreiche Publikationen in Fachzeitschriften und Büchern. Seit 1986 Erforschung genetischer Effekte nach Tschernobyl und seit 2011 nach Fukushima. Mitglied des Expertengremiums der epidemiologischen Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken: KiKK-Studie (2003-2007). Seit 2016 im Fachbeirat Atommüllreport und seit 2019 Mitglied in der Gesellschaft für Strahlenschutz e.V. (GSS). Zusammenarbeit mit der IPPNW über Strahlenrisiken sowie mit Edmund Lengfelder (LMU, München) und Karl Sperling (Charité, Berlin) über Schilddrüsenkrebs und angeborene Fehlbildungen nach Tschernobyl. Seit 2015 Zusammenarbeit mit dem japanischen Journalisten Fukumoto Masao (Berlin) und mit den japanischen Ärzten Keiji Hayashi, Kuniyoshi Mori und Hidehiko Yamamoto (Osaka). Sein Konferenzbeitrag (Präsentation mit Begleittext) in Deutsch: Dr. Scherb – Dortmund September 2019 mit Erläuterungen  und Präsentation und Begeleittext in Japanisch: 2. ハーゲン・シェアプ(講演PPT) Dr. Scherb; 2. ハーゲン・シェアプ(講演原稿)

16.45 h    „Die Situation der Kinder und ihrer Familien“

Yoko Schlütermann  Yoko Schlütermann (Präsidentin der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Dortmund, Initiatorin für „Hilfe für Japan“) geboren in Japan, lebt sie seit 1971 in Deutschland. Neben Tätigkeiten als freiberufliche Übersetzerin/Dolmetscherin beriet sie seit 1995 Geschäftsleute im deutschsprachigen Kulturraum bzgl. der japanischen (Geschäfts-) Kultur. Seit 1990 ist sie im Vorstand der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Dortmund in der Auslandsgesellschaft.de e.V., und seit 2000 Vorsitzende der D.J.-Gesellschaft. Sie ist Initiatorin des Projekts „Hilfe für Japan“ für Fukushima-Kinder. Im Rahmen dieses Projekts können diese auf der Insel Okinawa Ferien verbringen. Dort können sie bei Spiel, Sport und Spaß, bei gesunder Kost ihren Stress abbauen und ihr Immunsystem stärken. Bis heute kamen über1700 Fukushima-Kinder in den Genuss. Ihr Konferenzbeitrag (Präsentation mit Begleittext in Deutsch 006 D.-J. Konferuenz Yoko Schl. PPP   und Begelittext in Japanisch: Yoko Text zur PP Deutsch Japanisch  シュルターマン容子 講演PPTと講演原稿(ドイツ語と日本語)

17.30 h    „Die Situation der AKW Arbeiter in Fukushima“

Foto (Felix Jawinski) Felix Jawinski (Japanologe, Universität Leipzig) 2007 – 2014 Bachelorstudium der Japanologie und der Politikwissenschaft und anschließend Masterstudium der Japanologie an der Universität Leipzig, Thema der Masterarbeit: „Atomkraft und Arbeit: Versuch einer Annäherung am Beispiel Japans“. Seit Oktober 2014 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Japanologie Leipzig. Seit 2017 ist er Mitglied des vom Hibaku rōdō o kangaeru nettowāku   (被曝労働を考えるネットワーク)  geleiteten internationalen Forschungsprojektes „International Comparative Research on Radiation-exposed Workers in Terms of their Actual Work Conditions, Workplace Safety and their Accident Compensation System“ ( 原発労働者の労働安全・補償制度と被曝労働災害の実態に関する国際調査). Seit Februar 2019 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt, einem Gemeinschaftsprojekt mit der Japanologie der Universität zu Köln „Die gespaltene Gesellschaft: Diskursive Konstitution Japans zwischen Atombombe (genbaku) und Atomkraftwerk (genpatsu)“. Sein Beitrag auf Deutsch: 4. Vortrag (Felix Jawinski); Sein Beitrag auf Japanisch: 4. フェリクス・ヤヴィンスキー(講演PPT) F. Jawinski

18.15 h    „Tokyo 2020: Olympia und die Argumente der Gegner“

Singler Dr. phil. Andreas Singler (*1961) Japanologe und Sportwissenschaftler, lebt als freier Journalist in Mainz. Seit vielen Jahren setzt er sich mit den problematischen Aspekten des modernen Hochleistungssports auseinander. Als Japanologe beschäftigt er sich mit japanischer Protestkultur, insbesondere mit der Anti-Atomkraft-Bewegung und dem Widerstand gegen Tôkyô 2020. Im Berliner EB-Verlag erschien 2018 der Band „Sayônara Atomkraft. Proteste in Japan nach ‚Fukushima’“. Ende August 2019 publizierter er die Monographie „Tôkyô 2020: Olympia und die Argumente der Gegner“ (BoD Verlag). Weiter gilt sein Interesse seit Jahren der Situation in Fukushima, hierzu sind weitere Publikationen in Arbeit. https://www.andreas-singler.de  Sein Konferenzbeitrag in Deutsch: A. Singler – Tokyo 2020, und in Japasnisch: 5. アンドレアス・ジングラー(講演PPT) A. Singler

20.00 h    „Was bedeutet die aktuelle Situation in Japan  für Sportler und Besucher“

P1070203  Diskussionsrunde mit
Marianne Neugebauer, Marianne Neugebauer
Prof. Dr. Steffi Richter, Steffi Richter
Thomas Dersee, Thomas Dersee
Dr. Florian Meißner, Florian Meißner
Informationen zu den Diskutanten gesamt/Japanisch:   Diskussion am 14.09. – Japanisch
Moderation:
Profilbild Schweizer Twitter.jpg Marina Schweizer (Deutschlandfunk, Sportredakteurin). Redakteurin und Moderatorin in der Sportredaktion des Deutschlandfunks. Dort beschäftigt Sie sich hauptsächlich mit Sportpolitik.  Sie  hat sich bereits  ausführlich  mit  den  Olym-pischen  Sommerspielen 2020   und   deren  gesellschaftlicher Relevanz in Japan beschäftigt – auch in Tokio selbst konnte sie schon dazu recherchieren.

Ende des ersten Konferenz-Tages

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Programm Teil II, Sonntag 15. September 2019

Was planen zivilgesellschaftliche Initiativen für das Jahr der Olympischen Spiele in Tokyo, damit Fukushima nicht verschwiegen wird?

– Ein Überblick des Bürgerengagements in Deutschland / Europa und Japan –

09:00 h    „Über den Sinn der internationalen Vernetzung der Bürgerinitiative im Jahr der Olympia in Tokyo.“

DSCN1317 Peter Junge-Wentrup (Diplomsoziologe; Geschäftsführer a.D. des Internationalen Bildungs- und Begegnungszentrum Dortmund). 1986 gegen die Atomenergie demonstriert und das IBB Dortmund mitgegründet; seit Mitte der 1990er Jahre Geschäfts-führer der IBB g. GmbH bis 2017. Tschernobyl wurde zum zentralen Handlungsfeld des IBB Dortmund mit Partnerschafts-konferenzen und zahlreichen Projekten; 2010 die Ausstellung „25 Jahre Tschernobyl: Menschen, Orte, Solidarität“ mit entwickelt und 2011 in 50 Städten gezeigt. Ab 2012 fanden die Aktionswochen „Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ europaweit statt. https://ibb-d.de/nachhaltigkeit/europaeische-aktionswochen/ Sein Beitrag Deutsch und Japanisch: OlympischenS spiele 2020 P. Junge-Wentrup  und  8. ペーター・ユンゲ=ヴェントルプ(講演PPT) P. J.-W.

09:15 h    Deutsche Umweltpolitikerin mit ihrem Blick auf Japan. 

Foto_2017_600_dpi Sylvia Kotting-Uhl MdB (Bündnis 90/Die Grünen, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit). Bundestagsabgeordnete der Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Fach-politische Zuständigkeiten für die Fraktion: Reaktor-sicherheit, Endlager, Energieforschung. Seit 2005 Mitglied im Deutschen Bundestag. In der 16. Wahlperiode Sprecherin für Umweltpolitik der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. In der 17. Wahlperiode atompolitische Sprecherin, stellv. Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Obfrau im ersten Parlamentarischen Untersuchungsausschuss der 17. Wahlperiode (Gorleben-Untersuchungsausschuss). In der der 18. Wahlperiode Sprecherin für Atompolitik, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Mitglied in der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe. 2014 bis 2018 Vorsitzende der Deutsch-Japanischen Parlamentariergruppe im Bundestag. Seit Januar 2018 Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. Ihre Videobotschaft als YouTube-Link deutsch: https://youtu.be/k9o4HHqY5Sg; Videobotschaft-Link mit japanischen Untertitel: https://youtu.be/yeBgd7A7XYY. Videobotschaft nur Text in deutsch: 016b D.-J. Konferenz Text Videob. S. Kotting-Uhl

09:30 h    „Über die Aktionen in Tokyo und Fukushima im März 2020“

Martin Martin Kastranek (Heinrich-Böll-Stiftung Schleswig-Holstein). Lebt in Kiel und arbeitet im Integrationsfachdienst in Kiel, ist Gründungsmitglied und Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, Schleswig-Holstein. http://www.boell-sh.de/de/. Seit den späten 1990jahren initiiert Martin Kastranek in Belarus, in der Ukraine und Polen unterschiedliche Projekte im Rahmen der Erinnerungsarbeit, Inklusion, Bildung für Nachhaltige Entwicklung und Demokratieentwicklung. Die Entwicklung von Familienzentren in Städten von Belarus, die Initiierung von Fachkräfteaustausch von Pädagog*innen und Schüler*innen aus Belarus, der Ukraine und Japan, die Beschäftigung einer vorwärtsgewandten Gedenkarbeit mit osteuropäischen Partner*innen als auch der Aufbau partnerschaftlichen Beziehungen mit NGO`s aus Belarus und der Ukraine sind dabei seine Arbeitsfelder. Seit 2011 verantwortlicher Akteur der jährlichen Europäischen Aktionswochen – für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima – in Schleswig-Holstein. Mitveranstalter der Aktionswochen in Belarus seit 2017, ab 2018 in der Ukraine und Japan (Fukushima). Mitarbeiter der Ausstellung Hörbilder – http://www.boell-sh.de/hoerbilder.html ;  Sein Beitrag Deutsch und Japanisch: D.-J. Konferenz Martin Katsranek – jap. -PPP

10:00 h    IPPNW – Kampagne „Tokyo 2020 – The Radioactive Olympics“

Foto (Annette Baensch-Richter-Hansen) Dr. Annette Bänsch-Richter-Hansen (IPPNW Deutschland). Psychotherapeutin und Fachärztin für Kinder- und Jugend-psychiatrie. Seit 1982 Mitglied bei der IPPNW (Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges – Ärzte in sozialer Verantwortung e.V.). Seit 1986 im AK Atomenergie der IPPNW, der nach der Reaktorkatastrophe Tschernobyl gegründet wurde. Ihr Beitrag Deutsch:  9. VortragsPDF (Annette Baensch-Richter-Hansen); Ihr Beitrag auf  Japanisch:  9. アネッテ・ベンシュ・R・H(講演PPT)

11.00 h  „Durchgeführte und geplante Aktionen zum Thema Tokyo/Fukushima 2020“

Foto (Paul Koch) Paul Koch, Sozoaldiakon i.R.; (EuAW Braunschweig), Engagement seit dem „Tschernobyl-Schock“ mit Schwerpunkt Kindererholung und Hilfstransporte, etc.) Initiator von (https://tschernobylerinnerungen.wordpress.com/). Nach dem „Fukushima-Schock“ Einsatz für „Europäischen Aktionswochen Für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“ / BS. (EuAW/BS). (https://zukunftdanach.wordpress.com) https://kreuzvontschernobylundfukushima.wordpress.com/). Mitorganisation bei Projekten des Arbeitskreis Japan / Landeskirche Braunschweig (https://akjapan.home.blog/ D.-J. Plattform.) In meiner Region befinden sich 3 Atommüllstandorte und eine Nuklear-Firma. Der Zusammenschluss der Bürgerinitiativen nennt sich „Weltatomerbe Braunschweiger Land“. Zusammenarbeit mit Fukushima-AktivistInnen (monatliche Mahnwache). Kirchliches Engagement mit „Nuklear-Seelsorge“ (https://nuklearseelsorge.wordpress.com). Sein Beitrag: P.P.P. Paul Koch -Aktionen in BS -2-– und der Begleittext zur Präsentation in Deutsch: Texte zur PPP P.Koch ; Der Begleittext zur Präsentation in Japanisch: Paul Koch (japanisch)
P1070214  Während des Vortrags übergab Paul Koch eine Spende in Höhe von 544,24 € (aus Aktionen der „Europäischen Aktionswochen für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima“/ Region Braunschweig für die Fukushimakinder an Yoko Schlütermann (Deutsch.-Japanische Gesellschaft/Dortmund)

 

Foto (Petra Alt) Petra Alt (Sayonara Nukes Düsseldorf) wohnhaft in Düsseldorf. Die Gefahren der Atomkraft waren mir absolut nicht bewusst, alles schien „sicher“, bis zu dem Tag, als sich die Reaktorkatastrophe in Japan, einem Land, das quasi meine „zweite Heimat“ ist, ereignete. Ich begann mich zu informieren und merkte, dass die Folgen, insbesondere für Fukushima fatal sind, so dass ich aktiv werden wollte, und Anfang 2012 meine HP „antiatom-fuku“ ins Leben rief, die sich auf die Gefahren und Folgen der Kernenergie, insbesondere für Japan bezieht, aus den atombezogenen Nachrichten berichtet, einen stets aktuellen AKW-Status beinhaltet und NGOs, die Hilfe für Fukushima anbieten vorstellt. Im August 2012 ist unsere japanische Antiatomgruppe in entstanden, die seit 2018 „Sayonara Nukes Düsseldorf“ heißt. Neben verschiedenen Antiatomaktionen, führen wir jedes Jahr im März einen „Fukushima-Tag“ aus. https://www.antiatom-fuku.de.    Ihr Beitrag in Deutsch: Vortrag Dortmund 2019 Petra Alt; Ihr Beitrag auf Japanisch: Vortrag Dortmund 2019 – japanisch   Nach ihrem Beitrag zeigte sie noch ein kleines Video eine Anti-AKW-Trickfilm, den sie in japanischer Sprache im internet gefunden hat und ihn mit deutschen Titeln unterlegt hat. Hier das japanische Original:  https://www.youtube.com/watch?v=QpLPFXG1bLg und  hier mit deutschen Untertiteln: https://youtu.be/zpvONEYomqU
川崎陽子顔写真 - Yoko Kawasaki Yoko Kawasaki (Yosomono-Network). Freie Umweltjournalistin, Umweltberaterin. In Japan war sie nach dem Studium als Forscherin und Ingenieurin tätig. Magister angewandter Technologie im Umweltschutz- und Sicherheits-ingenieurwesen an der RWTH Aachen. Sie befasst sich mit der japanischen AntiNukesGruppe „SND(Sayonara Nukes Düsseldorf)“ und „Yosomono Net“.  Mitglied des vom „Hibaku rōdō o kangaeru nettowāku“ geleiteten internationalen Forschungsprojektes „International Comparative Research on Radiation exposed Workers in Terms of their Actual Work Conditions, Workplace Safety and their Accident Compensation System“. Bei den Aktionswoche für eine Zukunft nach Tschernobyl und Fukushima hat sie 2018 und 2019 bei Heinrich Böll Stiftung Schleswig-Holstein mitgewirkt. Ihr Beitrag in Deutsch: 10. VortragPPT (Yoko Kawasaki); Ihr Beitrag in Japanisch: 10. 川崎陽子(講演PPT)

11.45 h    „Was können wir als europäische Bürger dazu beitragen, damit Fukushima nicht verschwiegen wird?“

P1070219  Diskussionsrunde mit
Peter Bastian, Peter Bastian
Heidemarie Dann, Heidemarie Dann
Thomas Dersee, Thomas Dersee
Prof. Dr. Steffi Richter, Steffi Richter
Informationen zu den Diskutanten gesamt/Japanisch:  Diskussion am 15.09. – Japanisch
Moderation:
Profilbild Schweizer Twitter Marina Schweizer (Deutschlandfunk,  Sportredakteurin)

12:30 h    TeilnehmerInnen fordern Schutz der BürgerInnen

IMG_8338   Nach der Vorstellung eines Abschluss-/Pressetextes und der entsprechenden Diskussion und Ergänzung etc. Hier die gemeinsame Abschlusserklärung/Presseerklärung in Deutsch: Pressemitteilung-de-Dortmund 15.09.2019, in Japanisch:   Pressemitteilung-jp-Dortmund 15.09.2019, in Englisch: Pressemitteilung-en-Dortmund 15.09.2019.  (Foto Yoko Schlütermann)

Veröffentlichungen des Presseberichtes und andere Konferenz-Berichte / Pressespiegel:

IPPNW:  https://www.fukushima-disaster.de/deutsche-information/tokyo-2020-aufruf/artikel/48f92761375be44fd2cfdd74d31dcd43/fuer-olympische-und-paralympische-spi.html
Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad: https://ag-schacht-konrad.de/index.php?option=com_content&task=view&id=2302&Itemid=1
A. Singler:  https://www.andreas-singler.de/2019/09/15/pressemitteilung-f%C3%BCr-olympische-und-paralympische-spiele-die-die-gefahren-von-fukushima-nicht-verschweigen/
Braunschweigonline.de: https://braunschweig.online/deutsch-japanische-konferenz-mit-regionaler-beteiligung/
Regionalheute.de: https://regionalbraunschweig.de/deutsch-japanische-konferenz-mit-regionaler-beteiligung/
Jap. Internet-Business-Magazin „alterna“: http://www.alterna.co.jp/28240
Logo für Videobotschaft Deutsch-Japanisches Netzwerk. Links zu Referenten und Diskutanten / bzw. zu Institutionen bei denen sie sich engagieren (wird weiter aktualisiert: Liste der Links (Dortmund 2019)
P1070211.JPG Druckvorlagen von  Reprodktionen von Drahtarbeiten von Ken Oshidori/ Japan und andere Graphiken (freigegeben zur Verwendung im Zusammenhang „Anti – AKW-“  und „Anti Olympia in Fukushima-Aktionen“) : SKMBT_C454e19090511400

13.15 h   Abschluss der Konferenz

P1070223 P1070226 Abschlussfotos. Links ist Andreas Singler hinter der Kamera, rechts ist Paul Koch hinter der Kamera.

***

Die Organisatoren der Konferenz:

DSC06872 Shinobu Shinobu Katsuragi, Sprachdozentin (Deutsch und Japanisch für Ausländer). Die dreifache Katastrophe im Nordosten von Japan am 11.03.2011 habe ich in Osaka erlebt. Da begann mein neuer Lebensabschnitt als Anti-Atom-Aktivistin. Durch neue Be-kanntschaften mit deutschen AktivistInnen in Japan habe ich ihr vielseitiges tiefgreifendes Engagement schätzen gelernt. Als mir die Situation in Japan in vieler Hinsicht nun mehr nicht zu retten zu sein schien,  galt  mein  einziger  Gedanke,  nach  Deutschland auszuwandern. Ich lebe seit Juni 2013 in Mülheim an der Ruhr. Ich will dennoch meine MitstreiterInnen in Japan nicht in Stich lassen und versuche hier zwischen japanischen und deutschen Aktivistinnen zu vermitteln und sie zu vernetzen, damit unser großes Ziel bald in Erfüllung geht: Atomausstieg sofort und weltweit!
Foto (Toyo Washio) Toyo Washio, Japanerin, lebt über 40 Jahren in NRW, Deutschland. Seit 2012 beteiligt an verschiedenen Anti-Atom-Veranstaltungen:  Demos in Düsseldorf, Lingen, Gronau, Köln, Konferenz von IBB, in Frankfurt etc. Jetzt ein Mitglied von „SayonaraNukesDüsseldorf“ https://www.facebook.com/pages/category/Environmental-Conservation-Organization/Sayonara-Nukes-Duesseldorf-193715511557787/. Dabei viele Übersetzungen (Thema „AKW“), Teile eines Buchs, Zeitungsartikel, sowie auch Untertitel einiger Filme aus den Deutschen ins Japanische oder auch umgekehrt. Mit der „Fridays for Future“ – Bewegung wurde mir meine (und die der älteren Generation) Verantwortung für den Klimawandel und der Energie aus AKW noch bewusster.
Monika J.-W. Monika Junge- Wentrup, Lehrerin in der Erwachsenen-bildung a.D., seit 2011 bei den Aktionswochen zu Tschernobyl und Fukushima in Schulen im Münsterland unterwegs, Reader zu Fukushima zum Einsatz in Schulen zusammengestellt.
IMG_8314 Horst Schlütermann ist seit 2000 im Vorstand der Deutch-Japanischen Gesellschaft in der Auslandsgesellschaft.de. in Dortmund. Seit der dreifachen Katastrophe 2011 in Japan ist er bei allen Aktivitäten für das Projekt „Hilfe für Japan“ für Fukushima-Kinder tatkräftig mit dabei.

Die Organisatoren der Konferenz, hier die bereits im Programm vorgestellten:

Yoko Schlütermann     DSCN1317     Foto (Petra Alt)     Foto (Paul Koch)
von links: Yoko Schlütermann; Peter Junge-Wentrup; Petra Alt; Paul Koch
Abschlussbericht der Organisatoren in DFeutsch: Abschlussbericht zur Dortmund – Konferenz, in Japanisch: Abschlussbericht (Japanisch)

PDF-Dokumenation der Konferenz:

Bei den Vorträgen wird ein Blatt mit Hintergrundinformationen und Fotos zum Referenten/zur Referentin vorgeschaltet, erscheinta aber als ein PDF-Dokument in Deutsch und Japanisch (wird derzeit aktualisiert).
1) Titel, Einladung, Organisationsteam, Programm, Grußwort in Deutsch: 001 D.-J. Konferenz – Titel – Orgateam – Programm – Begrüßung, in Japanisch: Orga-Team- Programm- Einleitung (Japanisch)

Was passiert in Japan nach Fukushima?– Ein interdisziplinärer Überblick –

2) Vortrag: „Fukushima: Alles unter Kontrolle. Medienstrategie der Japanischen Regierung“. Prof. Eiichi Kido:  002 Fukushima-alles unter Kontrolle Prof. Dr. Kido
3) Vortrag: „Gesundheitliche Folgen der radioaktiven Strahlung in Fukushima heute“. Dr. Hagen Scherb: 003 Gesundheitlichen Folgen Dr. Scherb
4) „Die Situation der Kinder und ihrer Familien“. Yoko Schlütermann: 004Die Situation der Kinder – Y. Schütermann
5) „Die Situation der AKW Arbeiter in Fukushima“. Felix Jawinski: 005 AKW-Arbeiter Felix Jawinski
6) „Tokyo 2020: Olympia und die Argumente der Gegner“. Dr. phil. Andreas Singler: 006 Olympia 2020 Tokio Dr. A. Singler

„Was bedeutet die aktuelle Situation in Japan  für Sportler und Besucher“

7) Diskussionsrunde mit den Referenten / Teilnehmern: 007 D.-J. Konferenz Diskussionsrunde 1 -14.09.-
8) Zusammenfasuung Tag 1 (14.09.2019): 008 Konferenz-Tages-Zusammenfassung 14.09.2019

Was planen zivilgesellschaftliche Initiativen für das Jahr der Olympischen Spiele in Tokyo, damit Fukushima nicht verschwiegen wird?                          Ein Überblick des Bürgerengagements in Deutschland / Europa und Japan 

9) „Über den Sinn der internationalen Vernetzung der Bürgerinitiative im Jahr der Olympia in Tokyo“. Peter Junge-Wentrup: 009 internat. Vernetzung zu Olympia 2020 Tokio P. Junge-Wentrup
10) Deutsche Umweltpolitikerin mit ihrem Blick auf Japan. Videobotschaft von Sylvia Kotting-Uhl (YouTube-Link siehe oben) hier nur der gesprochene Text: 010 Blick auf Japan S. Kotting-Uhl
11) „Über die Aktionen in Tokyo und Fukushima im März 2020“. Martin Kastranek: 011 Aktionen 2020 in Tokio Martin Kastranek
12) IPPNW – Kampagne „Tokyo 2020 – The Radioactive Olympics“. Dr. Annette Bänsch-Richter-Hansen: 012 IPPNW-Kampgne Tokio 2020 A. Bänsch-Richter-Hansen
13) Durchgeführte und geplante Aktionen zum Thema Tokyo/Fukushima 2020“.  Beispiele von Paul Koch, Petra Alt und Yoko Kawasaki.   Paul Koch: 013 Bericht 1 Braunschweig P.Koch; Petra Alt: 014 Bericht 2 Düsseldorf Petra Alt;  Yoko Kawasaki: 015 Bericht 3 International Yoko Kawasaki
 

„Was können wir als europäische Bürger dazu beitragen, damit Fukushima nicht verschwiegen wird?“

14) Diskussionsrunde und offenes Mikrophon mit Referenten/Teilnehmern: 016 D.-J. Konferenz Diskussionsrunde 2 -15.09.-
15) TeilnehmerInnen fordern Schutz der BürgerInnen. Pressemitteilung – Abschlusserklärung und Abschlussbericht: 017 D.-J. Konferenz Pressemitteilung-Abschlusserklärung und Abschlussbericht
16) Druckvorlagen von  Reprodktionen von Drahtarbeiten von Ken Oshidori/ Japan und andere Graphiken (freigegeben zur Verwendung im Zusammenhang „Anti – AKW-“  und „Anti Olympia in Fukushima-Aktionen“)
Zusammenfasuung Tag 2 (15.09.2019): 018 Konferenz-Tages-Zusammenfassung 15.09.2019
Gesamtzusammenfassung der deutsch-japanischen Konferenz „Für olympische Spiele in Tokio, die die Gefahren von Fukushima nicht verschweigen“ am 14.09. und 15.09.2019 in Dortmund: 019 Gesamt-Konferenz-Zusammenfassung 14. und 15. September 2019 in Dortmund

 

***

 

AK-Japan 003  Petition zur Einforderung einer gerechten Beratung und Beurteilung bei der gerichtlichen Entscheidung über das Recht auf ein Leben ohne Strahlengefahr für Kinder und Jugendliche in Fukushima. Hier: Petition für Fukushima-Kinder 3. Version (D-J)
AK-Japan 003Prof. Eiichi Kido hielt am 14.09.2018 in der Ev. Akademie Braunschweig einen Vortrag mit dem Titel: „Die Atombombenopfernation Japan“ – Identität oder Lebenslüge?

Prof. Eiichi Kido Prof. Eiichi Kido

Prof. Eiichi Kido  studierte Deutsche Zeitgeschichte in Tokio. Seit 1994 Associate –               Professor für Int. Politik an der Universität Osaka mit dem Schwerpunkt Deutsche Politik und Friedensforschung. Es folgten mehrere Gastaufenthalte in Deutschland. 2008 promovierte er an der Freien Universität Berlin. Letzte Aufenthalte im April 2018 in Bad Boll und zuletzt in Berlin beim Deutsch-Japanischen Friedensforum.  Prof. Kido engagiert sich aktiv gegen die wachsende Militarisierung und nukleare Aufrüstung Japans und für den Erhalt des Verfassungsartikels, der einen Verzicht auf Krieg und militärische Gewalt beinhaltet.
Vortragsbeginn: „Am 7. Juli 2017 wurde bei der UNO-Generalversammlung der Atomwaffenverbotsvertrag verabschiedet. 122 Länder, nämlich mehr als 60% der 193 UNO-Mitgliedstaaten stimmten ihm zu. Der Vertrag verbietet Staaten Atomwaffen zu testen, zu entwickeln, zu produzieren, zu besitzen und zu stationieren. Außerdem sind die Weitergabe, die Lagerung und der Einsatz sowie die Drohung des Einsatzes verboten. Darüber hinaus verbietet der Vertrag solche Aktivitäten zu unterstützen, zu fördern oder einen anderen Staat dazu zu bewegen, diese Handlungen zu unternehmen….“
Der gesamte Vortrag in Deutsch hier: 2018.9.14 Prof. Kido – Ev. Akademie Braunschweig

「唯一の被爆国 日本」‐ アイデンティティか生きるための嘘か?

2017年7月7日に国連総会において核兵器禁止条約が締結されました。加盟193ケ国のうち6割を越える122ケ国がこの条約に賛成しました。この条約は、各国が、核兵器の実験、開発、生産、保有、配備を禁止するものです。さらに核兵器の移譲や備蓄、使用、ならびに核兵器による威嚇を禁じています。また、この条約はこのような動きを援助したり、奨励したり、別の国に対してこのような行為を起こさせることを禁止しています。
Der gesamte Vortrag in Japanisch hier: Prof. Kido in Braunschweig和訳 -lapanisch-

Bodo Walther begrüßte die zahlreichen Teilnehmer in der Ev. Akademie.

Begrüßung hier:  Begrüßung am 14.09.2018 Bodo

Die Einleitung/Hinführung zum Thema übernahm Paul Koch.

Einleitung/Hinführung hier: Einleitung 14.09. – Japan – Kido –

 

Über diesen Blog

In der Ev.-luth. Landeskirche Braunschweig besteht seit einigen Jahren ein „Arbeitskreis Japan“ der sich auf die Partnerschaft der Ev.-luth. Landeskirche Braunschweig und der Japanischen  Lutherischen Kirche bezieht.
Im Folgenden soll über die Partnerschaft der beiden Kirchen (die 2018 auf 50 gemeinsame Jahre zurückschauen konnten), dem Arbeitskreis (Rückblick, Aktivitäten und Aktuelles), sowie über weitere Informationen im Zusammenhang mit Themen die sich mit Japan beschäftigen, berichtet werden.
Diese Seite wird von Paul Koch (Sozialdiakon i.R. / Mitglied im Arbeitskreis Japan) in enger Abstimmung mit Bodo Walther (Diakon i.R, / Vorsitzender des AK-Japan) gestaltet und verantwortet.